© Steinigke
Dr. Lux erklärt’s – kurz, klar, clever. Diese Serie bringt dir fundiertes Technik-Know-how direkt auf den Bildschirm. Gemeinsam mit unserem Partner Steinigke Showtechnic präsentieren wir regelmäßig neue spannende Themen aus der Lichttechnik des Showbiz … Thema heute: Dr. Lux – Folge 20: Wetterfeste Scheinwerfer und IP-Klassen – Schau dir das Video an – ein schneller Tipp mit großer Wirkung!
Darum geht’s: Sobald Lichttechnik im Außenbereich eingesetzt wird, spielen Witterung und Schutzklassen eine zentrale Rolle. In dieser Folge erklärt Dr. Lux, was wetterfeste Scheinwerfer auszeichnet und wie IP-Klassen richtig gelesen werden. Es geht darum, welchen Schutz ein Gerät gegen Staub und Wasser bietet und warum diese Angabe für Planung, Sicherheit und Langlebigkeit so wichtig ist. Ein praxisnaher Überblick für alle, die Outdoor-Events oder Installationen zuverlässig umsetzen wollen.
Das Video in voller Länge:
Zusammenfassung: IP-Klassen verstehen und Outdoor-Lichttechnik richtig auswählen
Die IP-Klasse beschreibt, wie gut ein Gerät gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Wasser geschützt ist. Für wetterfeste Scheinwerfer ist diese Kennzeichnung besonders wichtig, weil sie schnell zeigt, ob ein Gerät für Regen, Staub oder wechselnde Außenbedingungen geeignet ist. Dabei steht die erste Ziffer für den Schutz gegen feste Partikel, die zweite für den Schutz gegen Feuchtigkeit oder Wasser.
In der Praxis hilft dieses Wissen bei der richtigen Auswahl von Lichttechnik für Bühnen, Fassaden, Festivals oder temporäre Outdoor-Installationen. Wer die Schutzart richtig einordnet, plant sicherer und vermeidet unnötige Ausfälle im Einsatz.
Besonders Wichtig
Darauf kommt es bei wetterfesten Scheinwerfern im Außeneinsatz an:
Wind- und Wetterdichtigkeit!
Empfohlene Produkte aus dem Video
- Outdoor-LED-Scheinwerfer: Geeignet für dauerhafte oder temporäre Einsätze im Außenbereich mit erhöhter Wetterbeständigkeit.
- Wetterfester Moving-Head: Sinnvoll, wenn bewegtes Licht auch bei Open-Air-Produktionen oder auf Außenbühnen gefragt ist.
- Geschützte Anschluss- und Montagesysteme: Wichtig, damit nicht nur der Scheinwerfer, sondern auch die gesamte Installation outdoor-tauglich bleibt.
Checkliste: Wetterfeste Scheinwerfer richtig auswählen
- IP-Klasse des Geräts vor dem Einsatz genau prüfen
- Außenbedingungen wie Regen, Staub und Temperatur realistisch einschätzen
- Auch Stecker, Kabel und Verbindungen wetterfest planen
- Montageort und Schutz vor direkter Witterung berücksichtigen
- Technik nach dem Einsatz kontrollieren und sachgerecht lagern
Wer Schutzarten richtig versteht, wählt Outdoor-Lichttechnik sicherer aus und sorgt für einen zuverlässigen Betrieb bei jedem Wetter.
Kurz & klar: Wetterfeste Scheinwerfer & IP-Schutz
- IP beschreibt den Schutz gegen Staub und Wasser.
- Die erste Zahl steht für Schutz gegen Fremdkörper und Staub.
- Die zweite Zahl beschreibt den Wasserschutz.
- IP65 ist bei Outdoor-Scheinwerfern besonders verbreitet.
- Für Unterwasseranwendungen braucht man mindestens IP67 oder IP68.
- Wetterfeste Geräte benötigen auch wetterfeste Kabel und Stecker.
- Outdoor-Geräte sind meist schwerer und teurer als Indoor-Versionen.
- Die Kühlung wetterfester Geräte ist aufwendiger.
- Nach Wartungen muss die Dichtigkeit sorgfältig geprüft werden.
- IP-Scheinwerfer eignen sich besonders für dauerhafte Außeninstallationen.
Mehr Videos von Dr. Lux gibt’s auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Steinigke Showtechnic.
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