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Samstag, Oktober 24, 2020
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    Die perfekte Plattform für eine erfolgreiche Vermarktung: Instagram für Musiker und Bands – Ein Tutorial in 2 Teilen

    Instagram für Musiker und Bands – Ein Tutorial – / © Adobe Editorial

    Natürlich eignet sich Instagram für Musiker und Bands perfekt! Als Kreativer solltest du neben den kleinen und großen Konzertbühnen dieser Welt zukünftig auch Instagram rocken! Richtig genutzt ist Instagram für Künstler die perfekte Plattform für eine erfolgreiche Vermarktung.

    Wir zeigen dir, wie Du im Handumdrehen die große Bühne des Internets erfolgreich bespielst. Ganz egal, ob Du hinsichtlich des Aufbaus einer Fanbase noch ganz am Anfang stehst, oder ob Du bereits über eine gewisse Reichweite verfügst. Instagram ist gegenwärtig, insbesondere was jüngere Zielgruppen angeht, wohl die mit Abstand relevanteste Plattform.

    Die Interaktionsrate ist das Entscheidende

    Im Vergleich zu Facebook verfügt Instagram zwar nach wie vor über eine geringere Anzahl angemeldeter Nutzer, allerdings ist die Interaktionsrate laut einer aktuellen Studie um mehr als das Zwanzigfache höher.

    Album Promotion von Bands und Labels analysieren / © musik-marketing.net

    Dieser Artikel hilft dir dabei, Instagram in den Fokus deiner Online-Aktivitäten zu rücken und die Plattform optimal für die Vermarktung deiner Musik zu nutzen. Hierzu informieren wir dich über die wichtigsten Punkte, die du für deinen gelungenen Auftritt beachten solltest.

    Angefangen von der Gestaltung des Profils bis hin zur Erstellung hochwertiger Inhalte und der Gewinnung neuer Follower haben wir das Thema umfassend für dich aufbereitet, damit du sofort loslegen kannst.

    Muss ich Instagram als Musiker nutzen?

    Ein ganz klares Jein!  Brauchen ist das falsche Wort. Aber auf die Frage, ob Instagram für Musiker nützlich ist, lautet die unmissverständliche Antwort in den allermeisten Fällen Ja!  Denn ein professionell geführter Instagram Account erhöht ganz klar die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Musik möglichst häufig gehört, gestreamt und gefühlt wird.

    Versprechen können wir dir zwar nicht, dass du die Spitze der Charts erklimmen und Millionen von Followern hinter dir versammeln wirst, doch wenn du einmal verinnerlicht hast, wie du auf Instagram qualitativ hochwertige Inhalte erstellst und so die richtigen Follower für dich gewinnst, erhöhst du ziemlich sicher die Wahrscheinlichkeit, dein Publikum zu vergrößern.

    Instagram Band Profil erstellen

    Eines zum Instagram Band Profil vorweg: Instagram ist in erster Linie eine App (melde dich hier an) für Mobiles bzw. Handys. Du kannst dich zwar auch am PC anmelden, Beiträge von anderen ansehen und auf sie reagieren, allerdings ist es am PC über den Browser standardmäßig nicht möglich, eigene Beiträge zu posten.

    Erst registrieren und danach beginnen ein Profil auf Instagram erstellen / © musik-marketing.net

    Doch bevor wir uns der kreativen Gestaltung deines Profils widmen, gilt es zunächst die richtige Profilart für dich als Musiker oder Band auszuwählen. Der Creator Account  ist noch recht neu und befindet sich aktuell im Roll-Out. Das heißt, dass diese Art des Profils derzeit noch nicht allen Nutzern zur Verfügung steht.

    Wir widmen uns daher in erster Linie dem Vergleich zwischen dem privaten und dem Business Profil  und gehen am Ende des Abschnitts auf die Vorzüge ein, die der Creator Account  voraussichtlich mitbringen wird.

    „Insights“ im Instagram Business Profil

    Das Instagram Business Profil bietet gegenüber dem privaten Account einige erweiterte Funktionen, auf die du sehr wahrscheinlich nicht verzichten möchtest. Das wohl wertvollste Feature: die Insights . Im Insights Menü  stehen dir als Nutzer des Business Accounts  umfangreiche Statistiken und Auswertungen zu deinen Beiträgen und deinen Abonnenten zur Verfügung. Das Insights Menü gliedert sich in die folgenden drei Reiter:

    Reiter Erklärung
    Aktivität Hier werden die Interaktionen zu deinen Beiträgen ausgewertet. Hierzu gehören z.B. die Anzahl der Profilaufrufe, die Reichweite (Anzahl fremder Accounts, die deine Beiträge angesehen haben sowie die Impressionen (Gesamtzahl der Betrachtungen aller deiner Beiträge).
    Inhalt An dieser Stelle kannst du Statistiken zu deinen Beiträgen, Stories und Promotion einsehen.
    Zielgruppe Dieser Reiter beinhaltet demografische Statistiken zu deinen Abonnenten sowie Informationen zu deren Nutzungsverhalten.

    Statistiken zu einzelnen Beiträgen und Stories erhältst du zudem auch in den Menüs der jeweiligen Posts.

    Mit Hilfe der Insights gewinnst du also hilfreiche Informationen über deine Zielgruppe und deren Nutzungsverhalten und kannst deine Inhalte gezielt nach ihnen ausrichten.

    Weitere Funktionen (des Business Profils)

    Kontakt-  und Call-to-Action-Button : Das Business Profil beinhaltet einen Kontakt Button, der unterhalb deiner Profilbeschreibung angezeigt wird und die Kontaktaufnahme mit dir erleichtern soll. Dort kannst du zwischen der Angabe einer E-Mail-Adresse, einer Telefonnummer oder eines Standortes wählen.

    Einen Call-to-Action-Button  kannst du optional einbinden und deine Follower über diesen auf ausgewählte externe Online-Dienste leiten. Für deine Ticketverkäufe bietet Instagram für Musiker und Bands aktuell z.B. die Verknüpfung deines Call-to-Action-Buttons  mit dem Ticketdienstleister „Eventbrite“  an.

    Beiträge promoten/boosten: Gegen die Zahlung einer Gebühr, kannst du mit einem Business Profil einzelne, von dir gepostete, Beiträge promoten, sodass sie einer höheren Anzahl von Nutzern angezeigt werden. Hierfür solltest du bestenfalls Beiträge mit hochwertigen Inhalten auswählen. Also solche, die auch ohne Promotion schon gute Interaktionsraten aufweisen.

    Zielgruppengerechte Werbung auf Instagram schalten

    Um die Werbeanzeigen Tools von Facebook nutzen zu können, musst du deinen Instagram Account zuvor mit einem entsprechenden Facebook Konto verknüpfen. Über diese Tools kannst du dann Werbeanzeigen erstellen, verwalten und sowohl auf Facebook, wie auch auf Instagram veröffentlichen.

    Zielgruppengerechte Promotion / © musik-marketing.net

    Fazit: Das kostenlose Business Profil  bietet dir wertvolle erweiterte Funktionen, mit deren Hilfe du das Wachstum deiner Reichweite beschleunigen kannst. Diese Möglichkeiten solltest du dir vor allem dann nicht entgehen lassen, wenn du deine Instagram Seite ernsthaft betreiben und bekannt machen möchtest. Im weiteren Verlauf gehen wir der Einfachheit halber daher von einer Auswahl des Business Profils aus.

    Braucht man für Instagram ein Impressum?

    Du verwendest Instagram für die Vermarktung deiner Musik, weshalb dies mit hoher Wahrscheinlichkeit als ein geschäftsmäßiger Online-Dienst anzusehen ist. Um Abmahnungen zu vermeiden, solltest du dich dementsprechend um ein rechtssicheres Impressum  kümmern.

    Da Instagram bislang keine Möglichkeit bietet, ein Impressum im Profil zu platzieren, verweisen viele Profilinhaber über einen Link auf das Impressum ihrer Website. Ob und unter welchen Voraussetzungen dies rechtssicher ist, solltest du jedoch mit einem fachkundigen Anwalt besprechen.

    Das Instagram Creator Profile

    Das Instagram Creator Profil  befindet sich noch im Roll-Out und kann aktuell noch nicht von allen Nutzern verwendet werden. Es ist für diejenigen Nutzer gedacht, die Instagram zwar geschäftlich nutzen, sich aber nicht als ein Unternehmen im klassischen Sinne verstehen, so wie es auch bei Musikern häufig der Fall ist.

    Eine erweiterte Inbox , die die Kategorisierung eingehender Nachrichten zulässt, umfangreichere Insights und ein „Shop from Creator“-Feature , dass Online-Käufe direkt auf Instagram ermöglicht, soll geeigneten Nutzern den Wechsel auf das Creator Profil schmackhaft machen.

    Feature Beschreibung
    Reichweite Die Reichweite der Beiträge und Stories wird nicht eingeschränkt
    Statistiken Statistiken zur Followerentwicklung (gewonnene und verlorene) pro Tag
    Nachrichten Individuelle Einstellungen für Nachrichten und Kontaktanfragen
    Kategorie Die Kategorie des Profils kann ausgeblendet werden
    Shop Produkte einer Marke direkt über den Creator Account verkaufen

    In der Regel ist man gut damit beraten, die verfügbaren Funktionen so zu nutzen, wie sie von den jeweiligen Plattformen, in diesem Fall Instagram, vorgesehen sind. Neben dem typischen Influencer spricht Instagram mit diesem Profiltyp explizit auch Musiker an, so dass das Creator Profil langfristig wohl eine sinnvolle Alternative darstellen wird.

    Für den Moment ist es aber völlig legitim, zunächst mit dem Business Profil weiterzuarbeiten und die weitere Entwicklung abzuwarten. Falls dein Account bereits für eine Migration vorgesehen ist, wird dir dies bei der Anmeldung entweder von Instagram vorgeschlagen, oder du findest diese Option unter deinen Kontoeinstellungen.

    Wie funktioniert der Wechsel zum Creator Account?

    Wenn dein Instagram Business Profil Konto für eine Migration des Creator Accounts vorgesehen wurde, kannst du unter Einstellungen im Bereich „Account“ auf „Switch to Creator Account“ gehen. Oder auf „Get more Tools“ wenn Du einen privaten Account hast. Folge anschließend einfach den Anweisungen.

    Beispiel für eine Beitragsgestaltung / © musik-marketing.net

    Beachte: Du erhältst mit dem Creator Profil zwar Zugriff auf umfangreichere Statistiken, kannst jedoch keine Drittanbieter Tools für Analysen und/oder automatisierte Postings nutzen.

    Creator Studio: Die Alternative zum Creator Account

    Anfang 2019 führte Facebook die Creator-App „Creator Studio“  ein. Dabei handelt es sich um eine Desktop-Version des Creator-Accounts. Die Applikation bietet die Möglichkeit Beiträge zu verwalten und zeitlich zu planen (1 Woche im Voraus). Zudem erhält man ausführliche Statistiken.

    Beispiel für Creator-Studio-Statistiken / © musik-marketing.net

    Das Tool ist für alle Instagram- und Facebook-Nutzer zugänglich unter business.facebook.com/creatorstudio. Eine Einschränkung hinsichtlich Follower oder Fans besteht nicht.

    Die Basis für ein erfolgreiches und ansprechendes Musiker- und Bandprofil

    Deine Band Bio pflegen: Die sogenannte Bio , der Bereich deines Profils unterhalb deines Profilfotos, ist der einzige Bereich, in dem du einen permanenten Link platzieren kannst. Halte den hier hinterlegten Link unbedingt aktuell, er ist einer der ersten Anlaufpunkte für Profilbesucher, die mehr über dich erfahren wollen.

    Verlink´ daher an dieser Stelle deine Website, deinen Merchandise Shop oder eine andere aktuelle und wichtige Site von dir, auf die du deine Profilbesucher leiten möchtest.

    In der Bio  solltest du außerdem deinen exakten Künstler- oder Bandnamen eintragen, auch wenn dein Instagram Benutzername von diesem abweicht. Der hier eingetragene Name wird ebenso wie dein Benutzername für Suchanfragen auf Instagram berücksichtigt.

    In den Bio-Einstellungen kannst du darüber hinaus die passende Kategorie und Unterkategorie, in unserem Fall wahrscheinlich Musiker/in/Band, auswählen und unter „Kontaktoptionen“  – falls gewünscht – einen Call-to-Action-Button einrichten. Unter dem Punkt „Steckbrief“  kannst du Informationen über dich hinzufügen.

    Auch dieses Feld gerät schnell in den Fokus der Aufmerksamkeit und eignet sich sehr gut dafür, Profilbesucher über deine neuesten Aktivitäten und anstehende Termine zu informieren. Falls du dahingehend gerade nichts zu vermelden hast, solltest du zumindest ein paar beschreibende Stichworte über dich, bzw. über deine Band, verlieren.

    Stories highlighten

    Die Highlight Stories sind sozusagen die erweiterte BIO  deines Profils und werden direkt unterhalb dieser dauerhaft angezeigt. du kannst mehrere Stories highlighten und kategorisieren, also unter verschiedenen Kategorien auch jeweils mehrere Stories anpinnen.

    Für jede deiner Kategorien besteht zudem die Möglichkeit, ein Vorschaubild einzustellen. Wie bereits erwähnt: Betrachte die Highlight Stories als deine erweiterte Bio und nutze die Vorschaubilder entweder dazu, um aktuelle Termine auf den ersten Blick ersichtlich zu machen.

    „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – Die Highlight Stories sind hervoragend dafür geeignet, die jeweilige Story Kategorie zu verbildlichen, und/oder so wie im Beispiel von LEA, ein ansprechendes und aufgeräumtes Profildesign zu kreieren.

    Instagram Grid erstellen

    Einen Grid , oder auch Mosaik genannt, erstellst du, indem du ein Gesamtbild, z.B. mit Hilfe einer App, in neun oder zwölf einzelne Teile schneidest und die einzelnen Bilder in der richtigen Reihenfolge in deinem Feed postest, damit sie bei einem Blick auf dein Profil wie eine Art Puzzle ein Gesamtbild ergeben. Dies funktioniert natürlich auch mit jeder anderen durch drei teilbaren Zahl.

    Die Erstellung eines solchen Grids  ist eher die Kür als eine Pflicht. Es existieren zweifelsfrei auch zahlreiche Profile, die ohne ein Grid-Layout  professionell gestaltet sind. Einige Stimmen raten sogar von der Erstellung eines Grids ab, hauptsächlich, weil die Einzelteile des Gesamtbildes oft zusammenhanglos in den Newsfeeds Deiner Follower auftauchen.

    Andererseits sollte man auch deshalb vorsichtig mit einem Grid sein, da auf Grund des immer wiederkehrenden Gerüchts, dass Instagram das Layout von drei auf vier Bildern pro Reihe ändern und damit alle bestehenden Grids zerschießen wird.

    Dennoch ist ein Grid eine immer noch gern verwendete Maßnahme, um Profilen einen durchgestylten Anstrich zu verpassen. Du kannst auch sicherheitshalber vorab Pics für ein vierspaltiges Grid-Layout erstellen. Dann ist es im Fall der Fälle schnell ausgetauscht! Wir überlassen die Entscheidung jedoch dir, Wir möchten dir lediglich aufzeigen, worauf Du bei der Erstellung eines Grids unbedingt achten solltest.

    Vor allen Dingen solltest du den Fakt berücksichtigen, dass Beiträge deutlich häufiger über den jeweils eigenen Newsfeed der Nutzer angesehen werden und seltener über die Besuche auf deinem Profil. Daraus ergibt sich, dass dein Grid nicht nur als Gesamtkunstwerk funktionieren muss. Möglichst jedes der neun (oder sechzehn) Einzelteile sollte eine eigene Message enthalten und dem Betrachter einen Unterhaltungs- und/oder Informationswert liefern.

    Instagram Grid Beispiel

    Wir nehmen als Beispiel LEA , eine deutsche Singer- Songwriterin, auf deren Profil sowohl ein Positiv-, als auch ein Negativbeispiel zu finden ist. Auf den folgenden Abbildungen zeigen wir dir zunächst beide Varianten und du darfst selbst raten, welche Version besser gelungen ist.

    Instagram Bio Beispiel der Sängerin LEA & 2 Beispiele für ein Grid-Layout / © musik-marketing.net

    Betrachten wir beide Versionen im Hinblick auf die Maßgabe, dass möglichst jedes Einzelteil des Grids einen eigenen Post wert sein sollte, ist die 2. Version (ganz rechts) eindeutig besser umgesetzt. (Wobei die 1. Version (Mitte) eine gefälligere und emotionalere Gestaltung ausstrahlt / Anm. der Red.)

    Bei der 2. Version wurden nahezu alle „toten“ Bereiche mit Textzeilen aus dem mit dem Grid beworbenen Song befüllt. In der ersten Version sind hingegen mindestens zwei Posts entstanden, die visuell keinen Wert liefern. Nahaufnahmen, wie sie in beiden Fällen verwendet wurden, stellen grundsätzlich ein probates Mittel für die Erstellung eines Grids dar.

    Wenn du magst, schau gerne einmal auf LEA’s  Profil vorbei und öffne die einzelnen Posts, die nur einen Teil ihres Gesichts zeigen. Vermutlich wirst du feststellen, dass es interessant ist, die einzelnen Partien isoliert und im Zoom zu betrachten.

    Falls du diesen Effekt ebenfalls erreichen möchtest, solltest du auf jeden Fall eine hochwertige Aufnahme verwenden. Wie würdest du als Konsument die Beiträge empfinden, wenn sie einzeln und ohne Zusammenhang in deinem Feed erscheinen würden?

    Möglichkeiten bei der Grid-Erstellung

    Für die Erstellung Deines Grids kannst du übrigens auch Videos hinterlegen, bzw. hinter einzelnen Grid-Facetten weitere Beiträge verbergen. Hier besteht allerdings die Gefahr, dass der Nutzer nicht erkennt, dass hinter dem angezeigten Bild weitere Inhalte zu finden sind.

    Diese Problematik hat Paul Ripke (Instagram: paulripke) besonders clever gelöst, indem er in seinen Beiträgen zum Teil eine farbliche Markierung der Instagram Symbole eingebaut hat. Dadurch wird die Information, ob sich hinter dem angezeigten Bild/Video weitere Inhalte befinden, auf kreative Weise hervorgehoben.
    Eine weitere Idee für deinen Grid: Verarbeite das Cover deines noch unveröffentlichten Albums als kleine Videoschnipsel und hinterlege sie mit Audio Snippets deiner neuen Songs. Hier ist es sinnvoll, in den Posts jeweils visuell darauf hinzuweisen, dass die Beiträge mit Ton ausgestattet sind.
    Du musst natürlich nicht alle neuen Songs anspielen, es reicht gegebenenfalls eine kleine Auswahl, um die toten Ecken deines Grids zu befüllen.

    Grid-Layout von Paul Ripke / © musik-marketing.net

    Falls Du dich gegen die Erstellung eines Grids entscheidest, solltest du dennoch auf ein möglichst einheitliches Design deiner Feed Beiträge achten, damit der Anblick deines Profils nicht zu chaotisch daherkommt.

    Hierzu kannst Du z.B. ein bestimmtes Farbschema verwenden, oder deine Bilder und Videos in immer der gleichen speziellen Weise bearbeiten. Grundsätzlich gilt: Die Beiträge für den Feed sollten möglichst hochwertig sein, sowohl was die Aufnahme, Beleuchtung, farbliche Gestaltung, als auch den Inhalt betrifft.

    Für spontane Aktionen sind eher die Stories geeignet, die ohnehin nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung stehen und in denen die meisten Nutzer eine eher roughe Qualität gewohnt sind.

    So, das war´s erstmal mit dem Instagram-Tutorial. Im 2. Teil sprechen wir darüber was es mit dem „blauen Haken“ auf sich hat und warum ihr Instagram mit Facebook verknüpfen solltet. Wir sprechen über „exklusive Inhalte“ und warum das Setzen von Hashtags sinnvoll ist. Schaut in ein paar Tagen wieder rein! Zum zweiten Teil

    Auf bald, Euer Nikolai


    Unser Autor Nikolai Schöbel ist freier Journalist und betreibt erfolgreich das Marketingportal musik-marketing.net Fragen und Anregungen könnt ihr entweder hier unten in die Kommentare oder direkt an Nikolai stellen: redaktion@musik-marketing.net

    Nikolai Schöbel
    Nikolai Schöbel arbeitet als Musik- und Onlinemarketer. Er ist Werbekaufmann mit Spezialisierung auf Musik- und Onlinemarketing. 2012 gründete er das Musik-Marketing-Magazin musik-marketing.net. Mit seinem Magazin unterstützt, berät und informiert er Einzelkünstler und Bands über Entwicklungen, Ereignisse und interessante News der Musikbranche. Nikolai arbeitet als Journalist und als gelisteter Referent bei der IHK Niederbayern und Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz zu den Themen Online Marketing, Social Media und Suchmaschinenmarketing. Er ist Online Marketing Manager seiner eigenen Marketing-Agentur. Hier berät er große und mittelständische Unternehmen, entwickelt Internetauftritte und hält Workshops im Auftrag der Communiacs GmbH & Co.KG. Nicolai betreibt ein Musiklabel mit Studio: pronicsmusic.de, ist Mitglied der Rockband “Kopfkino”, schreibt Songs und ist als Musikproduzent tätig.
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