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    Mischpultauswahl am Beispiel vom Behringer X32 Universalmischpult (Teil 2) – Die ultimative Checkliste

    Das Behringer X32 Universalmischpult im Event-Einsatz / © Shutterstock

    Wenn ihr euch überlegen wollt, warum das Behringer X32 Universal­mischpult  so beliebt ist, versetzt euch erstmal in die Rolle eines jungen Veranstaltungs­technikers, der noch am Anfang steht, aber auch schon den ein oder anderen FOH-Mix erledigt hat. Und üblicherweise ist es ja so, dass eine Band meistens tontechnisch betreut wird. Aber auch wenn ein Verein nach einer PA + Techniker fragt, oder der Techniker eine Konferenz + Equipment betreuen soll. In einem solchen Anfangsstadium weißt du selten, was als nächstes kommt …

    22 Punkte, die das Behringer X32 so beliebt machen

    Mittlerweile ist es Standard, dass Mischpulte per Remote bedient werden, über LAN oder mobil über WLAN. So kann etwa die Band sich unabhängig vom FOH Mix ihren eigenen Monitorsound einstellen.

    Oft möchte eine Band einen Multitrackmitschnitt ihres Konzertes, der dann hinterher im Homestudio zum Demo abgemischt werden kann. Ebenso kommt es immer öfter vor, dass man mit seinem Misch­pult gebucht wird und sich in einem bestehenden Geräteverbund mittels DANTE integrieren muss …

    (Stichwort “Dante”  = (Digital Audio Network Through Ethernet) ist eine Kombination aus Hardware, Soft­ware und einem Netzwerkprotokoll der Firma Audinate, die es erlaubt, gleichzeitig eine hohe Anzahl an unkomprimierten digitalen Audiosignalen mit geringem Delay in einem Ethernet Netzwerk zu übertragen.)

    Dann braucht unser Techniker eine flexible Lösung, die das alles und deutlich mehr bietet. Und genau da kommt jetzt das Behringer X32 Universalmischpult ins Spiel. Die verschiedenen Bauformen und das umfangreiche Zubehör haben wir euch bereits in Teil 1 der Beitragsreihe zu 10 Jahren Behringer X32 vorgestellt.

    Dieses Mal möchten wir euch anhand des X32 Fullsize 22 Punkte vorstellen, die das Leistungspektrum des Pultes beschreiben. Das kann gleichzeitig als Checkliste dienen, um die Möglichkeiten des Pultes mit den eigenen Bedürfnissen abzugleichen.

    1. Mechanische Qualität und elektrische Daten

    Je nach Arbeitsweise sollte das Pult über eine übersichtliche Arbeitsoberfläche verfügen. Manche User arbeiten gerne mit rein Tabletbasierter Bedienung und brauchen sich wenige Gedanken über physische Fader, Schalter oder Encoder machen. Da können die Pulte klein und kompakt sein, und eine robuste Mechanik (Fader etc.) ist nicht nötig bzw. auch nicht vorhanden, wie in unserem Fall das X32 Rack. Hier ein kurzes Video (englisch) dazu:

    Ein PA Techniker hingegen arbeitet besser und intuitiver mit einer vernünftigen haptischen Oberfläche. Je größer diese ist, desto weniger Ebenen müssen während eines Mixes gewechselt werden. Hier ist das Behringer X32 Universal­mischpult eine vernünftige Mischung aus Größe und Performance. Es ist ca. einen Meter breit aber auch im Case noch alleine handlebar, wenn man gut gefrüh­stückt hat.

    Die elektrischen Daten sind beim X32 durch die Bank gut, was Headroom, Klirrfaktor und Fremdgeräuschabstand angeht. Die gesamte X32 Reihe verfügt hier über sehr gute alltagstaugliche Werte. Wenn es in Grenzsituationen doch etwas besser sein soll, so kann man zur (Behringer) Midas M32 Reihe greifen.

    Midas M32 Live im Veranstaltungseinsatz / © Behringer

    Midas M32 Live im Veranstaltungseinsatz / © Behringer

    Hat man aber nur ein oder zwei besonders anspruchsvolle Signale, so kann man ohne weiteres auch einen externen Preamp oder ein Interface anschließen.

    2. Akzeptanz am Markt

    Ein wichtiger Punkt! Denn: fragen Kunden, Bands oder Fremdtechniker nach einem adäquaten Pult an, so kann man schlecht irgendeine unbekannte „Chinagurke“ anbieten. Das sorgt nicht unbedingt für Vertrauen. Doch mit den X32 Modellen liegt man im Allgemeinen gut im Rennen.

    Die Modelle sind bei Anwendungen bis in die mittlere Anforderungskategorie akzeptiert – und das sind schätzungsweise 90% aller Veranstaltungen. Ich kenne eine Firma, die mit mehr als acht X32 Pulten in allen Varianten und Größen unterwegs ist. Hat ein Veranstalter dann doch einen speziellem Pultwunsch, so wird das eben extern dazu gemietet.

    Ein weiterer Vorteil des Behringer X32 Universalmischpult ist seine Popularität: Fast jeder Techniker kennt das Pult. Somit ist es auch kein Problem, mal einen externen FOH-Techniker zu buchen, der dann ohne größere Einweisung das Pult bedienen kann. Außerdem sichert die hohe Akzeptanz am Markt jederzeit eine problemlose Reparatur – im Gegensatz zu Exoten, wo oft keine vernünftigen Ersatzteile erhältlich sind und das zu überschaubaren Preisen.
    Preiswürdigkeit ist ebenfalls ein Thema. Auch wenn Audioelektronik allgemein teurer geworden ist, punktet die X32 Reihe nach wie vor mit einem excellenten Preis/Leistungsverhaltnis.

    3. Zubehör und Erweiterungsmöglichkeiten

    Wie oben schon erwähnt beschäftigt sich der erste Beitrag intensiv auch mit dem Zubehör, das zum X32 in verschiedenen Anwendungen passt. Kurzes Resümee: Es gibt kaum ein Mixeruniversum, das mehr unterschiedliche Mixergrößen, Stageboxen, Personal-Monitor-Units und weiteres Zubehör anbietet als Behringer und Midas in ihrer X32 Reihe. Dabei ist alles untereinander kompatibel und funktioniert mit den gleichen Softwares.

    4. Eingangskanäle

    Eingänge kann man grundsätzlich nie genug haben. Das Behringer X32 Universalmischpult bietet 32 Eingänge, die als analoge XLR Eingänge direkt am Pult anliegen oder wahlweise auch über digitale Stageboxen per Cat Leitung (maximal 100m) angeschlossen werden.

    Am Pult selbst gibt es zusätzlich noch 6 Aux Ein- und Ausgänge. Diese lassen sich nutzen, um analoge Effektgeräte wie Kompressoren oder Effektengines in den Workflow zu integrieren. Außerdem existiert noch ein 2 kanaliger USB Recorder / Zuspieler, der ausschließlich Wav-Dateien akzeptiert. So kommt man letztlich auf 40 gleichzeitig nutzbare Signalquellen.

    5. Ausgänge

    Das X32 bietet 16 physische Ausgänge, die per XLR am Pult aufliegen oder parallel auch an den digitalen Stageboxen abgegriffen werden können. Die Routingmöglichkeiten sind sehr universell. Es lassen sich Busse, Matrixe, Direct-outs, Effekte u.v.m direkt aufschalten. Als zusätzliche Ausgänge lassen sich (nur am Pult) 6 Auxe und 2 Kanäle AES/EBU nutzen. Auch besteht die Möglichkeit zusätzlich noch das komfortabel ausgestattete BEHRINGER POWERPLAY Personal Monitoring System anzuschließen, das im Studio oder auf Bühnen individuelle Einzelmixe (InEar-Monitoring) ermöglicht. Dazu ein kleines Video von der Prolight+Sound 2011:

    6. Flexibles Routing beim Behringer X32 Universalmischpult

    Alle Kanäle können auf Gruppen, Bus Sends (pre / post Fader & EQ), Sub­gruppen oder Matrix-Busse geroutet werden, um die Audio­signal präzise zu steuern. Zudem können Eingangs­signale auf beliebige Fader gelegt werden oder auch mit DCA Gruppen komfortabel gesteuert werden.

    7. Signalbearbeitung und Integrierte Effekte

    Jeder Eingangskanal verfügt neben schaltbarer Phaseninvertierung und 48V Phantom­speisung über einen Kom­pressor und ein Gate mit präzisen Einstell­möglichkeiten. Die Klangregelung fällt mit einer 4-fach Vollparametrik + regelbarem Hochpass üppig aus. Insertpunkte für Effekte liegen wahlweise vor oder nach dem EQ.

    Die Busse, Matrizen und Ausgänge allgemein verfügen über eine 6-fach Para­metrik und meist eben­falls über Kom­pressoren. Delays zur Signal­verzögerung bis 500ms finden sich in den Ein- und Ausgängen.

    Zusätzlich gibt es global eine breite Palette an integrierten Effek­ten wie Re­verb, Delay, Modulations­effekte, EQs und Kom­pression. Diese können an den gewünschten Stellen im Signalfluß platziert werden. Dabei funk­tionieren viele Klassiker – aus der analogen Welt bekannt – als digitale Klone und zwar in wirklich guter Qualität. So ist ein gutklingender Mix ohne weiteres externes Equip­ment möglich.

    Wem das nicht reicht, der kann auch eine externe DAW anschließen und deren Effekte als digitalen Inserts ohne große Latenz (Delay) im Behringer X32 Universal­mischpult nutzen. Ebenso einfach ist es möglich, seine 19″ Lieblingseffektgeräte auf analogem Weg anzuschließen.

    8. Benutzerfreundlichkeit

    Ein übersichtliches Display, Levelmeter und intuitive Bedien­elemente erleichtern die Bedie­nung des Behringer X32 Universal­mischpult. Das X32 verfügt über kein touch­empfind­liches Display, was in der Praxis meist auch nicht nötig ist. Bei Bedarf lässt sich das extern zusätz­lich über einen Rechner (auch Tablet oder Handy) mit Multi­touch­funktion per Remote realisieren.

    Übersicht Behringer X32 Universalmischpult / © Thomann

    Übersicht Behringer X32 Universalmischpult / © Thomann

    Motorisierte Fader erleichtern die Arbeit zusätzlich. Eine echte Hilfe ist auch der ein­gebaute Analyzer, mit dem man Feed­backs oder sonstige klang­lichen Arte­fakte schnell orten kann.

    9. Schnelligkeit in der Bedienung

    Benutzerdefinierbare Tasten­kombinationen und Szenen ermög­lichen eine schnelle Anpas­sung an Änderungen während der Ver­an­stal­tung. Dabei muss allerdings erwähnt werden, dass vor dem Gig eine genaue Ein­richtung des Pultes nötig wird. Auf­grund der vielen Möglich­keiten kann das hier etwas dauern. Hat man seine Kon­figura­tion aller­dings schon im Pult oder auf einem USB-Stick abg­espeichert, ist das wiede­rum schnell er­ledigt.

    10. Individuelle Kanalbeschriftung

    Farbige OLED-Displays über jedem Fader bieten die Möglichkeit, Kanäle individuell zu beschriften und Informationen anzuzeigen.

    11. Multitrack-Aufnahme

    Jeder Kanal kann separat aufgezeichnet werden, um eine flexible Nach­bearbeitung und Mischung zu ermöglichen. Das kann über die eingebaute USB Schnittstellen auf einen Rechner erfolgen oder auch über die Behringer X-Live Einschubkarte , die bidirektional auf SD Karten 32 Audio­kanäle aufnimmt und abspielt. Praktisch dabei ist, dass man die Signale vor oder nach der Klang­be­ar­beitung abgreifen kann.

    Erweiterungskarte mit Audio-Interface und 32 Spur Recorder / © Thomann

    Erweiterungskarte mit Audio-Interface und 32 Spur Recorder / © Thomann

    12. Virtueller Soundcheck

    Vorab aufgenommenes Material kann über das Mischpult abgespielt werden, um Einstellungen zu optimieren. Die Band muss dabei nicht anwesend sein. Entweder über Rechner am USB Anschluss oder besagte Behringer X-Live Karte, die bis zu 32 Audiokanäle abspielt.

    13. Automatisierung und Szenenmanagement beim Behringer X32 Universalmischpult

    Parameterbewegungen, Effektänderungen und Lautstärkeanpassungen können in Szenen gespeichert und abgerufen werden. Dabei hat man Einfluss auf alle Parameter. Gut für z.B. Theatereinsätze: In bestehenden Shows können zusätzliche Szenen nachträglich eingefügt oder bearbeitet werden.

    Weiterer Vorteil: Man kann sich vorab seine Konfigurationen und Shows offline daheim am Rechner programmieren und bei Bedarf ins Pult spielen. Speichern und aufspielen natürlich via USB Stick.

    14. Netzwerkfähigkeit und Steuerungsmöglichkeiten

    Das Behringer X32 Universal­mischpult kann in ein Netz­werk integriert werden, um die Fern­steuerung und das Rou­ting von Audio­signalen zu ermöglichen. Über einen WiFi-Router kann das Misch­pult per LAN oder draht­los über mobile Geräte bzw. Laptops gesteuert werden. Das funk­tioniert über IOS, Windows oder Android.

    Dazu gibt es neben Behringers Steuerprogrammen auch extern programmierte Apps. Unter diesen ist die Mixing-Station von David Schumann besonders flexibel. Man kann sich hier fast ein eigenes Pult mit Funktionen nach seinen Wünschen zusammenstellen. Externe Controller wie Motorfader-Bänke, Midi Controler oder Jogwheels bieten zusätzliche Steuermöglichkeiten. Als Beispiel sei das Behringer X-Touch genannt.

    Das Behringer X-Touch: ein universeller DAW Remote Controller / © Thomann

    Das Behringer X-Touch: ein universeller DAW Remote Controller / © Thomann

    15. Softwareintegration

    Eine nahtlose Integration mit DAWs und Softwarelösungen erleichtert den Workflow und die Steuerung des Mischpults.

    16. Personalisierungsoptionen beim Behringer X32 Universalmischpult

    Die Benutzeroberfläche am X32 und einige Tasten- und Encoderbelegungen können an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. So kann man sich “sein eigenes Pult” bauen.

    17. Erweiterte Anschlussmöglichkeiten

    Erweiterungskarten bieten zusätzliche Anschlussmöglichkeiten wie AES/EBU, MADI, ADAT oder hier als Beispiel die D.A.N.T.E.-Karte …

    Installiert und aktiv: DANTE-Karte auf dem Display ... / © Edward Carlson, Behringer

    Installiert und aktiv: Dante Karte für Behringer X32 dargestellt im Display … / © Edward Carlson, Behringer

    18. Externe digitale Stageboxen

    Die gibt es in unterschiedlichen Größen von der 32/16 bis zur Subsnake 8/8. Dabei lassen sich alle Einheiten einfach über CAT Leitungen miteinander verbinden. Hier anschauen.

    19. Personal-Monitoring-Systeme

    Das Behringer X32 Universalmischpult kann mit den hauseigenen Personal-Monitoring-Systemen Behringer Powerplay P16 verbunden werden, um individuelle Monitor-Mixe für Musiker zu erstellen. auch hier erfolgt die Verbindung über Cat Kabel.

    20. Mehrere X32 und die zugehörigen Stageboxen lassen sich im Verbund betreiben

    Dabei dient EIN Mischpult mit seinen Eingängen und den Eingängen angeschlossener Stageboxen als Master. Weitere Pulte bedienen sich an den Signalen der Masterunit.

    So können getrennte FOH-, Monitor-, Stream-Live-Mixe oder Multichannel-Recordings realisiert werden. Wichtig dabei: Um grundsätzlich Über- oder Untersteuerungen zu vermeiden, müssen die Gains am Masterpult sauber eingestellt sein, da sich alle zusätzlich angeschlossenen Pulte hier bedienen. Unabhängig davon kann trotzdem jedes der angeschlossenen Pulte mit dem eigenen Gain einen Bereich von +/- 10 dB variieren.

    21. Einbindung in externe Steuerungen

    Das Behringer X32 Universal­mischpult kann über Protokolle wie MIDI oder OSC an externe Show-, Video- und Lichtsteuerungssysteme angebunden werden, und ermöglicht so eine vollautomatisierte synchronisierte Veranstaltungsgestaltung

    22. Software Updates

    Behringer bietet regelmäßig Firmware Updates und neue Funktionen zur Bedienung an.

    Der jetzt noch dazu gekommene letzte Punkt 23 ist auch nicht ganz unwichtig: wenn ihr mal nicht mehr weiter kommt und/oder euch mit anderen X32 Usern austauschen wollt …

    23. Internet Community

    Kommt man allein nicht mehr weiter, finden sich u.a. auf Facebook diverse X32 Gruppen und zahllose Video auf Youtube, in denen man meist schnelle Hilfe bekommt. Zum Beispiel diese: Midas M32, Behringer X32 & Behringer WING (Deutsch)

    Eine der Behringer-Gruppen auf Facebook / © Midas M32, Behringer X32 & Behringer WING

    Eine der Behringer-Gruppen auf Facebook / © Midas M32, Behringer X32 & Behringer WING

    Im Umgang mit der Behringer X32 Familie sind auch einige interessante Beiträge auf StageAID  erschienen, die knifflige Tricks und schicke Workflows vorstellen:

    Zehn Jahre Behringer X32 Rack

    Der Weltrekordhalter

    Das X32 und der Router

    Verschiedene Bands mit einem einzigen X32 Rack mischen

    Wenn Euer Tontechniker kurz vor dem Auftritt absagt

    Das X32 (Rack) im Live Betrieb optimal bedienen

    Selbst gestaltete “Boot & Lock Screens” darstellen

    Arbeiten mit Digital-Konsolen

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    Jörg Kirschhttp://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de
    Jörg Kirsch studierte ab 1981 Elektrotechnik in Kaiserslautern. An der Universität leitete er zwei Jahre lang das Kulturreferat und startete parallel dazu seine Firma für Veranstaltungstechnik mit eigener Ingenieur- und Entwicklungsabteilung. Auf sein Konto gehen weit mehr als 10.000 persönlich betreute Veranstaltungen, unter anderem die Realisation eines Bon-Jovi Konzertes zusammen mit Jet-West. Als gefragter Partner für Eventberatung ist er für mehrere Firmen tätig, u.a. als Bühnenmeister für das Kulturreferat Kaiserslautern. Mit seiner Firma betreut er mehrere Eventlocations, entwickelt spannende Veranstaltungsformate und bietet Ausbildungen im Veranstaltungsbereich. Persönlich liegt ihm der Support und die Entwicklung junger Künstler am Herzen. Mit Begeisterung engagiert er sich in mehreren Netzwerken, um auch hier die regionale Kulturszene zu fördern.
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