Spannende Einstiegsmöglichkeiten in die Eventbranche. © KI-generiert, Engelmann Promotion
In diesem Beitrag erfährst du, wie ein Einstieg in die Eventbranche funktionieren kann: egal ob du erstmal nur reinschnuppern willst, nebenbei Geld verdienen möchtest oder schon länger darüber nachdenkst, ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Außerdem erfährst du, warum gerade jetzt ein ziemlich guter Zeitpunkt dafür ist.
Kurz und knapp: Die Facts
Stell dir vor, du machst das, was du sowieso am Wochenende gern machst: Konzerte, Festivals, Stadtfeste, Clubs oder Firmenveranstaltungen. Nur dass du dich irgendwann entscheidest nicht mehr nur als Gast und „ehrenamtlicher Helfer“ vor Ort zu sein, sondern für deine Arbeit für´s Event Geld zu bekommen:
- Hobby, Nebenjob, Vollberuf – du entscheidest
- Geld verdienen ist schon mit dem ersten Einsatz möglich
- Ausbildung und Weiterbildung – du kannst praktisch starten, aber dich erst später gezielt professionalisieren
- Ein eigenes Unternehmen? Gerade jetzt eine spannende Option
- Regional arbeiten oder reisen – beides geht
- Es gibt viel mehr Jobs, als man von außen sieht
Vielleicht hilfst du erstmal beim Aufbau. Vielleicht stehst du irgendwann am Mischpult. Vielleicht planst du später ganze Produktionen. Oder du baust daraus sogar ein eigenes Unternehmen. Klingt gut? Ist es auch. Und es ist realistischer, als viele denken.oder bedienst das Pult beim Vereinsfest
Ich habe genau so angefangen und stehe auch nach vielen Jahren morgens immer noch mit meiner anfänglichen Begeisterung für diesen Job auf. Mittlerweile bin ich Toningenieur, FOH-Mixer, Produktionsleiter von zahllosen Produktionen und Verleihprofi von Eventequipment – Ich möchte meine Begeisterung aus erster Hand weitergeben: praxisnah und authentisch, mit dem Ziel, dich und noch mehr Menschen für eine der wohl schönsten und abwechslungsreichsten Branchen überhaupt zu gewinnen. Hier vorab schon zwei Tipps wo du dich über eine Aus- und Weiterbildung weiter informieren kannst:
Über das HOFA-College haben wir vor einiger Zeit schon einen Beitrag veröffentlicht: „Das HOFA-College: Fernschule für Tontechnik & Musikproduktion“ ; hier wird diese besondere Online-Akademie vorgestellt – schau´ einfach mal rein …
Die Eventbranche ist eine der wenigen Branchen, in der du ziemlich frei entscheiden kannst, wie weit du gehen willst. Hobby, Nebenjob, Vollzeitjob, Selbstständigkeit oder eigenes Unternehmen – für jede Stufe gibt es Möglichkeiten.
Und häufig zählt am Anfang nicht dein Lebenslauf, sondern etwas viel Wichtigeres: Zuverlässigkeit, Engagement und Spaß an der Sache.
Erstmal schauen: Geht das auch als Hobby?
Natürlich. Viele starten genau so: Du hilfst beim Aufbau für die Lokalband, machst das Licht bei einer Schulveranstaltung oder bedienst das Pult beim Vereinsfest. Oder du fängst als DJ mit deiner Anlage aus dem Hobbykeller heraus an, die ersten Vereins- oder Geburtstagsfeste zu befeuern. Ohne großen Druck, ohne riesige Verpflichtung und ohne dass du sofort wissen musst, ob daraus mal ein Beruf wird.

Ganz nebenbei sammelst du Erfahrung, die später Gold wert sein kann. Du lernst, wie Produktionen ablaufen, wie Crews arbeiten, was vor einer Veranstaltung alles passieren muss und warum gute Vorbereitung oft wichtiger ist als aufwändige Technik.
Der Einstieg ist denkbar einfach. Dafür brauchst du in erster Linie Interesse, Zuverlässigkeit – Leidenschaft für das was du tust kann auch nicht schaden. Im besten Fall hast du bereits jemanden, der dich beim ersten Mal mitnimmt. Den Rest lernst du schnell Schritt für Schritt während der Praxis.
Was du allerdings immer beachten musst:
Die relevanten Sicherheitsvorschriften. Du brauchst eine Haftpflichtversicherung
und musst schon mal checken, inwieweit du mit dem Finanzamt
oder gesetzlichen Vorschriften in Kontakt kommst
Wie kann man damit Geld verdienen?
Es ist doch so, sobald aus dem freiwilligen Helfereinsatz ein bezahlter wird verdienst du. Viele meiner Kollegen starteten denn auch erstmal als Aufbauhelfer oder Stagehand. Je nach Region, Auftraggeber und Veranstaltung liegen einfache Tagessätze in der Regel bei ungefähr 100 bis 150 €. Doch wer sich spezialisiert, zum Beispiel auf Ton-, Licht- und/oder Videotechnik oder auf Rigging – oder du hast Avancen auf die Produktionsleitung, kannst du bei entsprechender Weiterbildung deutlich höhere Tagessätze erreichen. Erfahrene Freelancer, Techniker oder Produktionsleiter liegen da oft in ganz anderen Bereichen. Und wenn du mit Ansage dein eigenes nutzbares Equipment mitbringst, dann wird das zusätzlich berechnet.
Wichtig ist: Sobald du regelmäßig Geld dafür bekommst, solltest du sauber klären, wie du abrechnest. Das kann über eine kurzfristige Beschäftigung, einen Minijob, eine Anstellung oder über die eigene Gewerbeanmeldung als freier Mitarbeiter laufen. Wenn du selbstständig Rechnungen schreiben willst, brauchst du auf jeden Fall ein Gewerbe. Ist oft schnell erledigt und kostet je nach Gemeinde einen überschaubaren Betrag. Doch empfehlenswert ist es immer, sich vor einer Anmeldung mit einem versierten Steuerberater zu unterhalten.

Wenn ich das mit Schule, Studium oder einem anderen Job kombinieren will?
Das funktioniert sogar sehr gut – und es ist sogar ein ziemlich typischer Weg. Unter der Woche Schule, Ausbildung, Studium oder ein normaler Job. Abends, am Wochenende oder in den Ferien dann Veranstaltungen. Genau so steigen viele ein. Du kannst ausprobieren, ob dir die Branche liegt, ohne sofort alles auf eine Karte zu setzen. Gerade am Anfang ist das ein großer Vorteil. Du sammelst Erfahrung, baust Kontakte auf und merkst schnell, welche Aufgaben dir liegen. Vielleicht findest du Ton spannend. Vielleicht Licht oder Logistik. Vielleicht merkst du auch, dass du lieber organisierst als Kabel ziehst. Alles gut. Die Eventbranche ist thematisch sehr breit aufgestellt und bietet für viele Professionen den richtigen Platz.
Brauche ich unbedingt eine Ausbildung – oder geht das auch ohne?
Eine Ausbildung ist natürlich immer besser, doch auch beides geht. Genau das macht die Eventbranche so spannend – und du lernst jeden Tag Neues. Steige doch ganz praktisch ein. Hilf´ mit, sammle Erfahrung und schau´ erstmal, ob dir das Ganze überhaupt liegt. Viele gute Leute haben genauso angefangen: Kabel rollen, Cases schieben, Bühnen bauen, beim Licht helfen, am Tonpult über die Schulter schauen. Learning by Doing ist in dieser Branche nicht nur ein Spruch, sondern gelebter Alltag.
Doch eine Ausbildung ist auch in der Eventbranche ein durchaus empfehlenswerter Weg, wenn du aus deinem Hobby oder Nebenjob einen richtigen Beruf machen willst. Der klassische Einstieg ist die Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik. Dort lernst du nicht nur Ton, Licht, Video und Bühne kennen, sondern auch Sicherheit, Strom, Planung, Vorschriften, Teamarbeit und den Umgang mit Kunden. Also genau die Dinge, die später darüber entscheiden, ob eine Produktion sauber läuft oder chaotisch wird.
Der Vorteil: Mit einer Ausbildung hast du ein solides Fundament. Du kannst Zusammen-hänge besser verstehen, Verantwortung übernehmen und steigerst deinen Wert für Firmen, die dich buchen. Gerade bei größeren Produktionen, festen Jobs, Theatern, Messebauern, Verleihern oder Produktionsfirmen ist das ein echter Pluspunkt. Doch auch nach einem erfolgreichen Einstieg hört das Lernen eigentlich nie auf: Im Gegenteil, die technische Entwicklung schreitet schnell voran. Neue Lichtpulte, digitale Mischpulte, Netzwerktechnik, Medientechnik, LED-Wände, Funkstrecken, Sicherheitsregeln – wer dranbleibt, bleibt gefragt. Weiterbildungen können zum Beispiel in diese Richtungen gehen:
- Ton, Licht, Video oder Medientechnik vertiefen
- Rigging, Anschlagmittel, Traversen und Höhenarbeit
- Elektrotechnik und sichere Stromversorgung
- Arbeitssicherheit, Brandschutz und Veranstaltungsleitung
- Projektleitung, Kalkulation und Kundenkommunikation
- Meister für Veranstaltungstechnik, wenn du mit dem Gedanken spielst, später mehr Verantwortung übernehmen
Das Gute daran: Du musst nicht alle Kenntnisse auf einmal erlernen. Viele wachsen Schritt für Schritt in die Materie rein. Erst ein paar Jobs, dann ein Kurs, dann mehr Verantwortung, dann vielleicht eine Ausbildung, eine Weiterbildung und irgendwann der Meister. Dabei ist völlig unwichtig, wenn du zu Anfang noch nicht alles kannst … Wichtig ist jedoch, dass du immer lernbereit bleibst. In der Eventbranche merkt man ziemlich schnell, wer nur dabei sein will – und wer wirklich besser werden möchte.
Das eigene Unternehmen – ist das denn realistisch?
Ja, absolut. Und gerade jetzt ist der Zeitpunkt dafür spannender, als viele denken. Der Grund hat wenig mit einem Hype zu tun sondern viel mit dem Alter vieler Firmeninhaber. Denn viele Unternehmen in der Veranstaltungsbranche wurden in den 80er- und 90er-Jahren gegründet. Verleihfirmen, Veranstaltungsservices, kleine Produktionsfirmen, Technikdienstleister. Oft inhabergeführt, mit festem Kundenstamm, gutem Material und viel Erfahrung.
Der Toptipp:
Die Babyboomer gehen in den Ruhestand –
Das ist deine Chance, ein gut eingeführtes Unternehmen zu übernehmen
Genau. Es stehen viele dieser Gründer aktuell vor dem Ruhestand. Ihr Problem besteht zu einem Gutteil darin, dass nicht alle einen Nachfolger finden. Nicht weil die Firmen etwa schlecht laufen – sondern zu wenige junge Menschen darüber nachdenken, diese schon am Markt etablierten Unternehmen zu übernehmen. Dabei ist jetzt genau das die riesige Chance: Wer jetzt einsteigt, ein paar Jahre Erfahrung sammelt und sich ein gutes Netzwerk aufbaut, kann später zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.
Rechnet das mal in aller Ruhe durch: Eine Übernahme ist oft günstiger und weniger riskant als eine komplette Neugründung. Du startest nicht bei null, sondern übernimmst im besten Fall Kunden, Equipment, Abläufe, Lager, Lieferantenkontakte und einen Namen, der in der Region schon bekannt ist.
Bei mir keine bloße Theorie, sondern ein echtes Erfolgsmodell: Ich leitete über 40 Jahre lang ein mittelgroßes Lager mit Technik aus allen Eventgewerken, ein Team aus Technikern und einen kompletten Fulfillment-Service[1] . Nach einer überlappenden Übergangsphase habe ich mein Unternehmen vor einigen Jahren schon an meine ehemaligen Auszubildenden und weitere Mitarbeiter abgegeben. Mit Erfolg: Geschicktes Management, aufbauend auf der bestehenden Basis, entwickelte sich das Unternehmen innerhalb weniger Jahre krisensicher weiter …
Für mich als ehem. Eigentümer ganz spannend:
Ich kann heute dabei zusehen, wie die Company wächst, sich weiterentwickelt
und stehe bei schwierigen Kundenanfragen weiterhin zur Verfügung …
Vom Starter zum Profi – Was du dafür brauchst
Viele Inhaber reden gern über ihre Profession, wenn sie merken, dass jemand ernsthaftes Interesse hat. Manchmal entstehen solche Chancen nicht über Anzeigen oder Unternehmensbörsen, sondern über ein Gespräch nach einer Veranstaltung, beim Abbau oder beim Kaffee im Lager. Doch du musst mit 20 nicht schon alles können – du solltest allerdings diese Dinge gezielt aufbauen:
- Branchenerfahrung, am besten in mehreren Bereichen,
- ein gutes Netzwerk, weil in dieser Branche viel über persönliche Empfehlungen läuft,
- kaufmännisches Grundverständnis oder jemanden, der diesen Teil bedient und
- den Mut, Fragen zu stellen und mit Unternehmern über eine Nachfolge sprechen.
- Weiterhin solltest du kommunikationsstark sein, denn die besten Kunden und Jobs kommen langfristig nicht über den billigsten Preis, sondern über wertschätzende Partnerschaften
Bin ich als Akteur in der Eventbranche ständig unterwegs?
Nein. Das ist eine der größten Fehlannahmen über diese Branche. Natürlich gibt es die Tourneen und Festivals, die internationalen Produktionen und die Jobs, bei denen du viel unterwegs bist. Aber du musst nicht andauernd im Nightliner schlafen oder jedes Wochenende in einer anderen Stadt sein.
Regional gibt es mehr als genug zu tun: Stadtfeste, Firmenevents, Hochzeiten, Clubs, Theater, Schulen, Kirchen, Messen, Kongresse, Vereinsveranstaltungen und lokale Kulturprojekte. Wer nicht immer herumreisen möchte, kann sich trotzdem ein gutes Standbein in der Eventbranche aufbauen. Aber wer jetzt gern unterwegs ist, findet da genug Möglichkeiten: Festivals, Tourneen, Kreuzfahrtschiffe, internationale Shows oder Produktionen im Ausland – die Bandbreite ist groß.
Ein Plan, den viele machen:
Erst raus auf Tour, dann mit Top-Know-How sesshaft, oder aber genau umgekehrt …
Ein Modell funktioniert besonders gut: In den ersten Berufsjahren viel mitnehmen, reisen, Erfahrungen sammeln, Kontakte knüpfen – und später regionaler arbeiten oder sogar ein eigenes Unternehmen aufbauen.
Wer zwei oder drei Jahre auf Tour war oder auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet hat, kommt mit einem Lebenslauf zurück, den nicht jeder hat. Du lernst unter Druck zu arbeiten, mit internationalen Crews klarzukommen und Lösungen zu finden, wenn es schnell gehen muss. Und das inmitten modernster Technologien und erfahrener Kollegen. Kreuzfahrtschiffe werden dabei oft unterschätzt. Unterkunft und Verpflegung sind in der Regel gestellt, laufende Kosten sind niedriger als zu Hause, und du siehst Orte, die andere nur aus dem Urlaub kennen.
Für ein bis drei Jahre kann das auch eine sehr interessante Option sein – vor allem, wenn du Erfahrungen sammeln und gleichzeitig Geld zurücklegen willst. Oder genau das Gegenteil ist der Fall: Du bist 50, die Kinder sind aus dem Haus und du willst es nochmal wissen. Dann heißt es vielleicht: Kreuzfahrtschiff ahoi …
Die Chancen stehen gut. Ich als „alter Hase“ habe mich gerade darüber vor kurzem eingehend beschäftigt: Agenturen der Reedereien suchen aktiv erfahrene Veranstaltungstechniker, aber auch lernwillige Quereinsteiger. Erfahrung, Zuverlässigkeit und Lust auf neue Umgebungen können hier viel wert sein.
Was, wenn man nicht auf der Bühne stehen will?
Von außen sieht man meistens nur die Bühne, das Licht, die Lautsprecher und vielleicht noch das Mischpult. Aber die Eventbranche besteht ja aus viel mehr als den klassischen Technikjobs. Zum Beispiel gibt es:
- Tontechniker, Lichttechniker und Videotechniker – die Bühnenjobs, die viele kennen
- Rigger und Bühnenmeister – für Aufbau, Sicherheit, Lasten und Statik
- Logistiker und Fahrer – ohne sie kommt kein Equipment ans Ziel
- Projektleiter und Produktionsleiter – sie planen, koordinieren und halten alles zusammen
- Marketing, Foto und Social Media – Events müssen beworben und dokumentiert werden
- Ausbilder und Trainer – sie geben Erfahrung an Crews und Auszubildende weiter
- Buchhaltung, Einkauf und Sachbearbeitung – kaufmännische Jobs hinter den Kulissen
- Product Manager und Entwickler – bei Herstellern entstehen die Geräte, die später auf der Bühne stehen
Die Frage ist nicht, ob es einen passenden Job gibt.
Die Frage ist eher: Welcher Job passt zu dir?
Wer gut mit Menschen kann, wer gern organisiert, wer Technik liebt – du findest überall einen Platz, der passt. Doch wer lieber im Hintergrund arbeitet, wird genauso gebraucht.
Demnächst bei uns zu lesen
In Folge 02 wird dir zum Thema „Stagehands sind mehr als helfende Hände – und der Job kann Dein idealer Einstieg in die Branche sein“ von Lea Mellentin wichtige Überlegungen und Facts vorgestellt werden. Frau Mellentin ist Chefin von über 200 Crewmitgliedern und Teamchefin auf Produktionen wie Wacken und ähnlich großen Produktionen.
Kleines Glossar
[1] Der Fulfillment-Dienstleister = Der Begriff Fulfillment wird im Deutschen genutzt und bezieht sich in der Logistik auf den Prozess der Fertigstellung oder Auslieferung eines Kundenauftrags. Der Fulfillment-Dienstleister ist also ein Unternehmen aus der Logistik, das die Auftragsabwicklung für andere Unternehmen, besonders im E-Commerce, anbietet. Dazu gehören die Prozesse wie die Lagerung der Produkte, das Kommissionieren und Verpacken von Bestellungen sowie der Versand an die Kunden.
Fulfillment-Dienstleister nutzen Technologien wie Scanner, Fließbänder, Flurfahrzeuge und als Software Warenwirtschaftssysteme. Sie verfügen über das logistische Fachwissen, den Fulfillment-Prozess zu optimieren. Sowohl Händler als auch Endkunden profitieren da von einer termingerechten Abwicklung und Auslieferung der Ware.
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