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    10. Rheingrün Open Air mit MKM Event  und CODA Audio

    7.000 Raver und ein CODA Audio Beschallungssystem: das Rheingrün Open Air / © Daniel Vollrath

    Hannover, am 28. November 2023 – Am 16. September fand in Karlsruhe das 10. Rheingrün Open Air  statt. Ein Event, das vor allem in der Techno- und Electro-Szene einen legendären Ruf genießt. MKM Event Show Technik GmbH  war mit der Produktion betraut und setzte dabei auf CODA Audio-Lösungen .

    7.000 Raver erlebten Mitte September ein eindrucksvolles Spektakel

    Ein Festival mit populären Top DeeJays, ein direkt am malerischen Rheinufer gelegenes Open-Air-Areal sowie perfekte Technik und Infrastruktur: Deshalb strömten auch am 16. September wieder rund 7.000 partywillige Besucher in das bei Karlsruhe gelegene Rheinstrandbad Rappenwört  – und erlebten bei perfektem Wetter einen perfekten Rave.

    Einen wichtigen Beitrag dazu leistete auch der Event-Dienstleister MKM Event Show Technik GmbH . Das von Kai Hanstein  geführte und in Pfungstadt (bei Darmstadt) ansässige Unternehmen arbeitet eng mit den Veranstaltern zusammen und verantwortete als Generaldienstleister den Bühnenbau sowie die Licht- und Tonproduktion.

    Für Letzteres kamen ausschließlich Systeme von CODA Audio zum Einsatz. Im Mittelpunkt des Beschallungskonzeptes standen Line Array, System AiRAY sowie Sensor Controlled Bässe SCV und SCP.

    „Ich bin bereits seit 2019 Teil der CODA Audio-Familie. Den Entschluss auf diesen Brand zu setzen, habe ich noch keinen Moment bereut“ , sagt Hanstein. Neben der guten – und dazu immer besser werdenden – Marktakzeptanz, nennt er noch weitere Gründe für seine Zufriedenheit: „Die Performance ist top, die Systeme sind gut skalierbar und enorm flexibel.“ 

    Unkomplizierter Auf- und Abbau

    Dazu kommen noch weitere Punkte, wie die gute Wirtschaftlichkeit und der, auf Grund kompakter Lautsprecher, geringe Truckspace. Außerdem: „Die Systeme lassen sich in unvergleichlicher Schnelligkeit auf- und abbauen. Das Handling ist unschlagbar.“ 

    So sieht das auch Daniel Vollrath. Der erfahrene Systemtechniker aus Bad Kreuznach arbeitet häufig für Hansteins MKM-Team. Auch für das Rheingrün Open Air war er als System- und FOH Techniker engagiert. „Ich kann Kai nur beipflichten“ , sagt Vollrath, „das Rigging geht rasend schnell. Es ist das erste System, das ich mit kaum geschulten Leuten in einer unglaublichen Zeit an den Start bekomme. Einmal gucken, kapieren – und los geht´s.“ 

    Die Ruhe vor dem Sturm: MKM Event war bei dem Festival Generaldienstleister – und sorgte für reibungslosen Ablauf / ©  Daniel Vollrath

    Die Ruhe vor dem Sturm: MKM Event war bei dem Festival Generaldienstleister – und sorgte für reibungslosen Ablauf / © Daniel Vollrath

    Bester Sound bei maximalem Output

    Ein Vorteil sei da auch die vergleichsweise geringe Größe und das geringe Gewicht der Komponenten. „Das überwältigt mich ja immer wieder: das Verhältnis von Größe und Output. Da kenne ich am Markt kein anderes System, das da mithalten kann.“ 

    Einmal ins Schwärmen gekommen, zählt Vollrath mehrere Produktvorteile auf: der „Punch“ der Sensor Controlled Bässe, die durchdachten Presets und vieles mehr. Auch wenn es um den Hochtonbereich geht, kommt Vollrath am Superlativ nicht vorbei: „Mit CODA Audio habe ich jetzt erstmals ein System zur Hand, das einen `Mörder-Output´ liefert, dabei aber glockenklar im Hochtonbereich spielt.“ 

    All´ diese genannten Vorzüge konnte das CODA Audio-Setup auch beim Rheingrün Open Air ausspielen. Vollrath, der bei der Systemkonfiguration weitgehend freie Hand hatte, setzte bei der Beschallung der zwei Rheingrün-Bühnen auf u.a. folgende Komponenten:

    • 16x AiRAY ( Line Array-System),
    • 26x SCP (Sensor Controlled Subwoofer) und
    • G712-Pro und G715-Pro (3-Wege Hochleistungs-Multifunktionslautsprecher)

    Angetrieben wurden die Systeme von mehreren LINUS14D T- und M-Racks (3x LINUS14D Systemverstärker in 10HE- bzw. 1x LINUS14D Systemverstärker in 3U Case).

    In schwierigen Situationen überzeugt langjährige Erfahrung

    Ursprünglich habe der seit über 30 Jahren im Pro-Sound-Bereich tätige Audio-Profi mit dem Gedanken gespielt, für die Zeltbühne das kleinere ViRAY Line Array-System von CODA Audio einzusetzen (auch im Bestand von MKM). Die örtlichen Begebenheiten ließen das jedoch nicht zu. „Die geringe Deckenhöhe erlaubte kein Line Array-System“ , sagt Vollrath und behalf sich mit einem Mix der Point Source-Lautsprechern G712 und G715. „Das hat perfekt geklappt“ , sagt er.

    Vollrath bediente sich dabei eines kleinen Tricks: „Die quadratische Bühnen sind mitten im Zelt aufgebaut“ , plaudert er aus dem FOH-Nähkästchen, „vorne und hinten stehen jetzt jeweils drei SCPs, links und rechts jeweils fünf SCVs. Die SCVs habe ich um sechs Millisekunden delayed und damit von den SCPs entkoppelt. Das hat geholfen, die DeeJays im Zentrum der Bässe zu schonen, ohne nach außen hin Druck zu verlieren.“ 

    Absolut angemessene Lautstärke

    Die Lautstärke-Pegel wären angemessen gewesen. Begonnen habe man mit 92 – 93 dB, gegen Ende des Festivals sei man dann bei 99 – 100 dB angelangt. „Damit waren wir auf der sicheren Seite, es kam auch keine einzige Klage. Das Dezibel-Messen sei bei Techno- und Electro-Events“ , so Vollrath, „aber ohnehin eine Sache für sich. Die Messung regt vor allem der Mittel-Hochton-Content an. Doch dieser Bereich ist bei Techno eher verwaist, da diese Musik ja meist ohne Gitarren, Keyboards oder Vocals auskommt.“ 

    Gemessen oder nicht – das Feedback auf die Soundperformance war, so wie man sich das als Systemtechniker/FOH nur wünschen kann: „Alle waren total zufrieden. Besser geht’s nicht.“ 

    RheinGrünOpenAir 2023: das Audio-Equipment

    Mainstage PA:

    • 16 x AiRAY
    • 4 x HOPS8T
    • 18 x SCP
    • 2 x LINUS T-RACK
    • 4 x LINUS M-RACK

    Monitore:

    • 6 x ViRAY
    • 2 x SCP
    • 2 x LINUS M-RACK

    Stage 2 PA:

    • 6 x G712-PRO
    • 4 x G715-PRO
    • 6 x SCP
    • 10 x SCV-F
    • 2 x LINUS T-RACK

    Monitore:

    • 2 x CUE-ONE
    • 2 x SCV-F
    • 1 x LINUS M-Rack

    Mehr Infos zum Festival:

    RheinGrün OpenAir

    Link-List: die CODA Audio-Systeme beim RheinGrünFestival

    AiRAY

    SCP

    SCV-F

    CUE ONE

    G712-Pro

    G715-Pro

    HOPS8

    LINUS14D

    Über CODA Audio

    CODA Audio  ist einer der führenden Entwickler, Hersteller und Anbieter von Beschallungstechnik für mobile Anwendungen und Festinstallationen. Das Portfolio umfasst Lautsprecher, Elektronik und Software und ist als ganzheitliche Systemlösung für optimierten Workflow, höchster Performance und maximale Zuverlässigkeit konzipiert.

    CODA Audio  steht für zukunftsweisende Technologien und Designs, die alltägliche Herausforderungen nicht nur lösen, sondern meistern. Die Lautsprechersysteme heben sich besonders durch ihre Effizienz ab; bei maximaler Performance sind sie wesentlich kleiner, leichter, kompakter und energiesparender als bisher bekannte Lösungen am Markt.

    CODA Audio  bietet schon heute die Technologien und Ergebnisse von morgen. Dies ist für alle CODA Audio Anwender messbar, reproduzierbar und vor allem jederzeit hörbar, denn CODA Audio steht für NEXT GENERATION Audio.

    CODA Audio Links: Hearing is Believing

    CODA Audio – CAD

    CODA Audio – Facebook international

    CODA Audio – Facebook Deutschland

    CODA Audio – Instagram

    CODA Audio – LinkedIn

    Andreas Cattarius
    Andreas Cattarius hat an der Fachhochschule Kaiserslautern Innenarchitektur studiert. Im Jahr 1995 gründete er mit Freunden den Live-Club „Fillmore Kaiserslautern“ und in den darauffolgenden Jahren machte sich dieser Liveclub überregional einen Namen mit erfolgreichen Konzerten für die Alternativszene. Als DeeJay und Talentscout entwickelte er eine Nase für Musik-Trends der alternativen Szene und förderte die lokale Musik- und DeeJay-Szene. In dieser Zeit erwarb er erste Kenntnisse im Schreiben von Bandbeschreibungen der Künstler, die in seinem Club auftraten. Er lernte was erfolgreiches Eventmarketing bedeutet und machte sich einen Namen als überregionaler Veranstalter für innovative Bands. Als Redakteur für das Kaiserslauterer Stadtmagazin „Pavillon“, hier zuständig für die Rubrik „Szene“, entwickelte er seine journalistischen Fähigkeiten. 2002 ließ er sich zum „Internetapplikationsentwickler“ ausbilden und erlernte das „Handwerk“ des Webdesigns. Er entwickelte bereits 2003 im Team einen Online-Lieferservice für Pizzas in Worms. Seit 2018 gehört er fest zum „Kunstgriff-Event“ Team.
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