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    StartPresseSCHOKO PRO investiert in Cameo OPUS und ZENIT
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    SCHOKO PRO investiert in Cameo OPUS und ZENIT

    Top-Events: Beleuchtung von schoko pro / © Peter Krausgrill

    Neu-Anspach, im Juli 2023: 1982 gegründet, hat sich die schoko pro GmbH  in mehr als 40 Jahren zu einem der größten Veranstaltungstechnik-Dienstleistern in Deutschland entwickelt. Mit ihren drei Units, Original Stars:  Veranstaltungs- und Medientechnik inkl. Streaming & Conferencing, Mechanical Artists:  Bühnentechnik, Kinetik und Sonderbauten und Digital Performers:  Software, Medien & Digitale Vernetzung, deckt das inhabergeführte Unternehmen alle Kompetenzen ab …

    Das Unternehmen beweist, dass Technik kreativ sein kann und kreative Ideen technisch perfekt funktionieren. Auf der Suche nach Scheinwerfern, die aufgrund ihrer Vielseitigkeit für die unterschiedlichsten Anforderungen eingesetzt werden können, hat sich schoko pro  vor kurzem für Produkte aus dem Cameo-Portfolio entschieden.

    Leistungsstarke Partner für die Original Stars

    Die Investition umfasst OPUS SP5 Profile Moving Heads, ZENIT B200 Akku LED Outdoor Wash Lights  sowie ZENIT B60 B Akku IP65 LED Par – Scheinwerfer. „Wir hatten Cameo bereits regelmäßig im Dry Hire auf zahlreichen Veranstaltungen im Einsatz und konnten uns so von den Qualitäten der Scheinwerfer überzeugen“ , erläutert Wilko Weiß, Head of Department Lighting & Rigging bei schoko pro. „Der OPUS SP5 ist mit seinen beiden Goborädern und den Blendenschiebern vielseitig einsetzbar und ein echtes Arbeitstier, mit dem wir die nächsten Jahre Spaß haben und einen Großteil unserer Veranstaltungen abdecken können.“ 

    Der Einsatz erprobter Lichteffekte / © AdamHall

    Der dauerhafte Einsatz erprobter Lichteffekte / © AdamHall

    Mit den beiden ZENIT  Akku-Scheinwerfern ersetzt schoko pro  die alten Akkulampen im hauseigenen Technik-Portfolio. Zusätzlich zum reibungslosen Akku-Service von Cameo  zeigte sich das Original-Team dabei vor allem von der Leistung und Farbmischung der RGBW-LEDs sowie den Zubehöroptionen überzeugt. „Da wir neben dem ZENIT B200 auch wieder etwas in der Art einer klassischen ‚PAR-Kanne‘ haben wollten, haben wir uns auch für den ZENIT B60 entschieden: leicht und einfach einzusetzen und somit perfekt als klassisches Uplight“ , bestätigt Weiß.

    Outdoor Events und Gala-Veranstaltungen

    Ihren ersten großen Einsatz hatten die neuen Cameo-Scheinwerfer – gemeinsam mit den ZENIT W600  und ZENIT W600 SMD LED Wash Lights  – beim renommierten 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Neben Outdoor-Events werden die neuen Modelle ihre Flexibilität zudem im Rahmen von Gala-Veranstaltungen und Kongressen beweisen, wie zum Beispiel auf dem The Founder Summit , der als größte Gründer- und Unternehmerkonferenz Deutschlands in diesem Jahr mehr als 7.000 Besucher in das RheinMain CongressCenter Wiesbaden zog.

    „The Founder Summit“ / © Peter Krausgrill

    „The Founder Summit“ / © Peter Krausgrill

    Für die Zukunft plant schoko pro  bereits neue Investitionen, unter anderem im Bereich der LED-Stufenlinsen und Profiler. Für Wilko Weiß wird Cameo  auch hier in der engeren Auswahl sein: „Cameo hat sich über die Jahre sehr gut entwickelt und ist für uns mittlerweile eine echte Alternative am Markt. Auch durch die Zusammenarbeit mit großen Dry-Hire-Firmen. Zudem spielen für uns eine schnelle Kommunikation und Verfügbarkeit – vor allem in der aktuellen Zeit – eine große Rolle.“ 

    Die schoko pro GmbH  hat in folgende Cameo Produkte investiert:

    • OPUS SP5 Profile Moving Head
    • ZENIT B200 Akku LED Outdoor Wash Light
    • ZENIT B60 B Akku IP65 LED Par Scheinwerfer

    Weitere Informationen:

    schokopro.com

    cameolight.com

    adamhall.com

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    Andreas Cattarius
    Andreas Cattarius hat an der Fachhochschule Kaiserslautern Innenarchitektur studiert. Im Jahr 1995 gründete er mit Freunden den Live-Club „Fillmore Kaiserslautern“ und in den darauffolgenden Jahren machte sich dieser Liveclub überregional einen Namen mit erfolgreichen Konzerten für die Alternativszene. Als DeeJay und Talentscout entwickelte er eine Nase für Musik-Trends der alternativen Szene und förderte die lokale Musik- und DeeJay-Szene. In dieser Zeit erwarb er erste Kenntnisse im Schreiben von Bandbeschreibungen der Künstler, die in seinem Club auftraten. Er lernte was erfolgreiches Eventmarketing bedeutet und machte sich einen Namen als überregionaler Veranstalter für innovative Bands. Als Redakteur für das Kaiserslauterer Stadtmagazin „Pavillon“, hier zuständig für die Rubrik „Szene“, entwickelte er seine journalistischen Fähigkeiten. 2002 ließ er sich zum „Internetapplikationsentwickler“ ausbilden und erlernte das „Handwerk“ des Webdesigns. Er entwickelte bereits 2003 im Team einen Online-Lieferservice für Pizzas in Worms. Seit 2018 gehört er fest zum „Kunstgriff-Event“ Team.
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