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Freitag, März 27, 2026
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Werbung für’s Konzert? Das macht doch der Club – oder etwa nicht? – Ein Erfahrungsbericht

Na, ein paar mehr hätten´s schon sein können – hat denn der Veranstalter keine Werbung gemacht? … © Engelmann Promotion

Mit schöner Regelmäßigkeit kommt in den einschlägigen Foren und User Groups immer wieder dieselbe Frage auf: Soll man allein den Veranstaltern die Werbung für das an­ste­hen­de Konzert seiner Band überlassen? Oder wollt ihr hier selbst was unternehmen? Wenn der Veranstalter euch per Festgage für den Auftritt bei einem Straßenfest oder einem Firmenevent verpflichtet hat, ist dieser Punkt vermutlich nicht so relevant. Wenn Ihr aber in einem Club mit Doordeal auftretet …

… kann das einen großen Unterschied machen. Und Hand auf’s Herz: Es macht doch viel mehr Spaß, in einer ausverkauften Location zu spielen als vor 20 Leuten. Aber wie heißt es noch: Von nix kommt nix. Womit sich die eingangs gestellte Frage beantworten lässt:

„Werbung kann man nicht genug machen“

Denn je mehr und besser euer Gig beworben wird, desto größer ist die Wahr­schein­lich­keit, dass ihr nicht nur ein paar Tickets mehr verkauft, sondern gleich um einige mehr.

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Instagram-Account

Was kann man dazu alles anstellen? Mit dem Bandleader einer meiner Cover Bands hatte ich mir einen Termin bei unserem Lokalradio besorgt, wo wir ein zweistündiges Interview gegeben und einige unserer Titel angespielt haben. Die Zahl der Zuhörer blieb im unteren zweistelligen Bereich. Auch ein Gewinnspiel mit der Verlosung einer CD oder zwei Konzertkarten schaffte es nicht, die Zahl der Zuhörer zu erhöhen.

Eine meiner anderen Bands hat es in’s örtliche Nachrichtenblatt geschafft: Ein toller Artikel mit schönem Foto. Ob und wer ihn gelesen und daraufhin Tickets für unser Konzert gekauft hat, vermag ich nicht zu sagen, vielleicht war es ein Dutzend. Doch wer liest heute noch eine Tageszeitung? Immerhin macht sich der Beitrag in unserem Fotoalbum ganz gut.

 (Zur Vergrößerung ins Bild klicken)

Der Beitrag für´s Nachrichtenblatt © Chris Hinz (Zur Vergrößerung ins Bild klicken)

Und dann gibt es da diese bunten Veranstaltungskalender mit monatlicher Veröffentlichung, die in jeder besseren Kneipe ausliegen und von den lokalen Handwerksbetrieben und Restaurants gesponsort werden. Beliefert werden diese Druckerzeugnisse zumeist von Online Portalen, die es Musikern ermöglichen, ihre Touren dort einzutragen. Natürlich schaut man sofort nach, ob die eigene Show dort aufgeführt ist. Doch meist geht sie angesichts der Vielzahl konkurrierender Events unter.

Auch Plakataktionen sind (immer noch) relevant

Ein paar Jahre lang habe ich für jene Gigs, die meinen Bands ganz besonders wichtig waren, Poster im Format DIN A1 entworfen, auf doppelseitige Hohlkammerplatten drucken lassen und dann in der näheren Umgebung des jeweiligen Clubs an Laternenmasten aufgehängt.

Das geht jedoch nur mit viel Aufwand und damit ordentlich Arbeit einher. Und jede einzelne Plakataktion muss beim Ordnungsamt der jeweiligen Stadt oder Gemeinde beantragt werden, in deren Geltungsbereich man die Dinger an die Laternen tackern will. Und gerade auf dem Land sind es meist mehrere Ortschaften, bei denen man den Antrag stellen muss. Allein für einen einzelnen Genehmigungs-Akt gehen in der Regel dann 30 EUR pro Gemeinde drauf.

Ohne einen Obulus pro Gemeinde zu investieren, geht es manchmal auch an Bauzäunen, an leeren Ge­schäf­ten, an Uni, Schulen und Kneipen. Um Erlaubnis fragen solltet ihr totzdem: Schnell habt ihr so ´ne An­zei­ge (wg. Sachbeschädigung) an der Backe …

Das Ganze wird sehr restriktiv, aber auch höchst unterschiedlich gehandhabt: Denn grundsätzlich ist das Aufhängen von Plakaten an Pfählen mit Verkehrsschildern überall verboten. Landstraßen sind sowieso tabu, plakatiert werden darf nur bis zum Ortsschild. Einige Gemeinden erlauben nur ein Plakat pro Laternenpfahl, andere (besonders im hohen Norden der Republik) legen Wert drauf, dass die Poster auf dem Boden stehen, damit sie nicht vom Sturm abgerissen werden.

Steht eine Wahl an, wird’s da ganz besonders eng, denn die Parteien haben Vorrang. Dann kommt es schon mal vor, dass eine konkurrierende Band Eure Poster einfach abschneidet und irgendwo in den Straßengraben oder hinter eine Hecke wirft, um Euren Laternenplatz zu kapern  –  Jaja, die Welt ist eben schlecht …

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Und für’s Aufhängen der Plakate geht viel Zeit drauf. Bei mir (zusammen mit einem anderen Band­mit­glied) waren es in der Regel bis zu vier Stunden für’s Aufhängen und zwei Stunden zum Einsammeln am Tag nach dem Konzert – einmal sogar nachts, direkt nach der Show. Verbotenerweise wird dann mit eingeschalteter Warnblinkanlage auf Radwegen und Seitenstreifen geparkt, und man hat die Taschen voller Kabelbinder unterschiedlicher Längen und Größen, um die Dinger um den Laternenpfahl zu wickeln. Auf dem Land kommen dann schnell mal 200 km mit dem Auto für jede der beiden Aktionen zusammen.

Online Werbung: State of the art

Wieviel einfacher ist es doch heutzutage, alles vom Schreibtisch aus machen zu können – mit dem­sel­ben Ergebnis: „Sold Out“. Ja, für Online-Werbung muss man noch nicht mal die Wohnung verlassen und keinen einen einzigen Kilometer mit dem Auto fahren. Aber auch hier gilt es, die Aktion strukturiert und gezielt anzugehen. In diesem Artikel erzähl´ ich euch mal , wie wir es (erfolgreich) machen. Doch bestimmt gibt es auch noch andere Ansätze, die ähnlich vielversprechend sind.

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Wie die meisten Bands haben wir eine Homepage, einen Facebook- und einen Instagram-Account. Auch TikTok ist immer mehr im Kommen. Doch weil es ein bisschen mehr Arbeit ist als nur mal „fünf Minuten zwischendurch“, haben wir uns die Jobs geteilt: Ein Bandmitglied kümmert sich um die Pflege unserer Homepage, ein zweiter Kollege beglückt unsere Fans auf Facebook, und ich pflege unsere Instagram Site.

Instagram erlaubt das Laden von Bildern und Clips, die man mit eigenen oder vor­ge­schla­gen­en Audio Tracks unterlegen und mit passendem Begleittext versehen kann.

Über die Jahre entsteht so eine interessante Sammlung mit Fotos und Filmchen, die die Entwicklung der Band dokumentieren. Für die Werbung favorisiere ich die sogenannten Reels. Dazu verwende ich 40-Sekunden Clips mit Ausschnitten aus unseren Shows. Da die Werbung vorrangig auf Smartphones angeschaut wird, habe ich mich für die Hochkant Darstellung entschieden. Im Video wird gezeigt wie´s geht:

Audacity und Clipchamp

Weil aber die Zahl unserer Konzert-Fotos im Landscape Format überwiegt, habe ich einfach zwei Bilder pro Seite übereinander montiert. Darunter lege ich zwei unserer Audiotracks von je 20 Sekunden Dauer mit Überblendung und Fade-Out, was sich leicht mit der Freeware AUDACITY  bewerkstelligen lässt. Bild und Ton schraube ich mit CLIPCHAMP  zusammen, ebenfalls Freeware, und das Ergebnis speichere ich im Format MP4 ab.

Audacity (Zur Vergrößerung ins Bild klicken) © Chris Hinz

Audacity (Zur Vergrößerung ins Bild klicken) © Chris Hinz

Den Upload auf Instagram muss ich vermutlich nicht erklären. Aber mit einem normalen Account füllt Ihr mit diesen Reels lediglich Euer virtuelles Fotoalbum. Ein Professional Account hingegen liefert Euch eine Reihe von Auswertungen und die Möglichkeit, Online Anzeigen zu schalten.

Clipchamp (Zur Vergrößerung ins Bild klicken) © Chris Hinz

Clipchamp (Zur Vergrößerung ins Bild klicken) © Chris Hinz

Instagram

Eine kostenlose Möglichkeit, die Reichweite Eurer Reels und Beiträge deutlich zu erhöhen, besteht darin, dass Ihr beim Hochladen auf Instagram jenen Club, in dem Ihr auftreten werden, als sogenannten „Collab“-Partner einladet. Damit wird Euer Clip automatisch den Followern des Clubs zugänglich gemacht und in dessen Instagram Account aufgeführt.

Instagram Dashboard (Zur Vergrößerung ins Bild klicken) © Chris Hinz

Instagram Dashboard (Zur Vergrößerung ins Bild klicken) © Chris Hinz

Das geht über die Befehlsfolge „Personen markieren“ > „Co-Autoren einladen“ > „Suche nach einer Person“ > (Eingabe des gesuchten Clubs). Und vergesst nicht, die Funktion „Ort hinzufügen“ zu nutzen, damit Eure Fans auf der (nach Tippen auf den Befehl „Standort ansehen“) eingeblendeten Karte entdecken können, wo Euer Konzert stattfindet. Gerade in Anbetracht hoher Spritkosten ist dieser Punkt nicht zu unterschätzen.

Ein Tipp, vorab um Geld zu sparen:
Falls Ihr Werbung auf Instagram schalten wollt, stellt Eure Anzeigen nur über die Website www.instagram.com ein. Solltet Ihr nämlich vorhaben, das z.B. mit der Instagram App auf Eurem iPhone zu machen, kassiert Apple einen Aufschlag von satten 30 Prozent.

Ok, fangen wir an. Sobald die Anzeige aktiv ist, könnt ihr sie problemlos per iPhone App anhalten, erneut starten oder löschen, ohne dass dies preisliche Auswirkungen hat. Über den Menüpunkt DASHBOARD und den Button „Anzeige erstellen“ wählen wir jenen Clip aus, der für den Einspieler verwendet werden soll. Um unliebsame Überraschungen bezüglich des Formats zu vermeiden, empfiehlt es sich, den Punkt „Anzeigen schalten, die nicht im Profil präsentiert werden“ zu meiden und stattdessen „Content aus dem Profil bewerben“ zu wählen. Unter der Rubrik „Reels“ sollte nun der zuvor von Euch hochgeladene Clip angezeigt werden. Anklicken und weiter geht’s …

Anzeige auswählen (Zur Vergrößerung ins Bild klicken) © Chris Hinz

Anzeige auswählen (Zur Vergrößerung ins Bild klicken) © Chris Hinz

Werbung auf Instagram

Beim Punkt „Was sollen Personen tun, wenn sie deine Anzeige sehen?“ klicken wir auf „Deine Website besuchen“. Standardmäßig wird hier die URL angezeigt, die in eurem Instagram Profil hinterlegt ist (vermutlich die Adresse eurer Homepage). Ich schaue jedoch immer nach, über welchen Link man die Karten für unsere Show online kaufen kann. Viele Clubs nutzen dafür die gängigen Ticketportale. Also flugs den betreffenden Link kopiert und im entsprechenden Feld bei Instagram eingetragen.

Warum?
Je einfacher du es den potenziellen Besuchern Deiner Show machst, ohne große Umwege zum Ticket zu kommen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie eins oder gleich mehrere Tickets kaufen.

Nächster Punkt: „Wer soll deine Werbeanzeige sehen?“ Da es keinen Sinn macht, Deutschlandweit für ein Konzert in Hamburg zu werben, klicke ich auf den am Ende befindlichen Button „Eigene erstellen“. Daraufhin öffnet sich ein Fenster mit der Überschrift „Zielgruppe erstellen“. Je nach Fortschritt der Eingaben wird im Header die ungefähre Größe der Zielgruppe angezeigt. Den Button „Advantage + Audience verwenden“ deaktivieren wir.

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Wenn ihr bereits wisst, dass Ihr im nächsten Jahr voraussichtlich wieder in derselben Location spielen werdet, gebt der Zielgruppe einen Namen (z.B. den Namen des Clubs oder des Ortes). In der Zeile „Standorte“ drücken wir auf „Bearbeiten“, wählen die Rubrik „Lokal“ und geben im Feld „Nach einer Adresse suchen“ die Straße, die Hausnummer und den Ort des betreffenden Clubs ein. Auf der daraufhin eingeblendeten Mini-Karte wird ein Radius von 5 km um den Veranstaltungsort visualisiert, den man auf bis zu 30 km Luftlinie aufziehen kann.

Mini-Karte und Radius (Zur Vergrößerung ins Bild klicken) © Chris Hinz

Mini-Karte und Radius (Zur Vergrößerung ins Bild klicken) © Chris Hinz

Sofort ändert sich die Angabe der „geschätzten Zielgruppengröße“ am Kopf des Fensters, und Instagram wird behaupten, sie sei „zu weit gefasst“. Aber lasst euch davon nicht irritieren, wir sind noch nicht fertig. Kurz auf „Speichern“ drücken, damit die Adresse nicht verloren geht.

Als nächstes gehen wir zum Punkt „Zielgruppenvorschläge (optional)“. Im Feld „Interessen“ können wir das Genre (z. B. „Rock Musik“) auswählen, dessen Fans wir ansprechen wollen. Daneben lässt sich die Zielgruppe alters- und geschlechtsmäßig eingrenzen – und schon schrumpft die „geschätzte Zielgruppengröße“ deutlich. Probiert ein bisschen aus, ob es sich lohnt, den Radius zu verkleinern oder mehr als nur ein Genre aufzuführen. Dann speichert ihr das Ergebnis ab.

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Im Abschnitt „Werbetreibender“ erscheint der Name Deines Instagram Accounts, bei „Zahlender“ hinterlegst Du die entsprechenden Abrechnungsdaten (bei mir geht das Ganze über Paypal).

Instagram Tagesbudget

Im Abschnitt „Wie hoch ist Dein Werbebudget?“ trägst du dein Tagesbudget ein (bei mir 5 EUR), und bei Laufzeit gebe ich immer(!) eine feste Zahl von Tagen ein. Zum einen verhindert dies, dass die Kosten weiterlaufen, wenn ich vergesse, die Anzeige anzuhalten. Aber viel wichtiger: Nach Ablauf dieser Frist erscheint diese Anzeige in der Übersicht, und du kannst anhand der Zahl von Views, Weblink Besuchen und des ausgegebenen Betrags sehen, ob sich die Aktion gelohnt hat. Bei Wahl der Option „Diese Werbeanzeige schalten, bis ich sie anhalte“ verfällt diese Historie – leider.

Instagram Tagesbudget (Zur Vergrößerung ins Bild klicken) © Chris Hinz

Instagram Tagesbudget (Zur Vergrößerung ins Bild klicken) © Chris Hinz

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Der finale Punkt ist gekommen. In der Zahlungsübersicht am unteren rechten Bildschirmrand seht Ihr, welche Kosten auf Euch zukommen werden. Mit Anklicken der Zeile „Reel bewerben“ geht Eure Anzeige in die Instagram-interne Überprüfung, die zwischen anfangs schon mal bis zu 24 Stunden dauern kann. Ihr werdet leider nicht darüber informiert, ab wann die Anzeige aktiv ist, könnt das aber jederzeit über die Dashboard Funktion einsehen. Instagram liefert Euch dort interessante Auswertungen: Wer (Altersgruppen, Geschlecht) hat wo (Bundesländer) Euren Clip geschaut? Wieviel EUR habt Ihr bislang ausgegeben? Und wieviel User haben den Weg zu Eurem Ticketlink gefunden?

Instagram Dashboard: Kennzahlen (Zur Vergrößerung ins Bild klicken) © Chris Hinz

Instagram Dashboard: Kennzahlen (Zur Vergrößerung ins Bild klicken) © Chris Hinz

Ja, lohnt sich das denn?

Die alles entscheidende Frage aber lautet „Lohnt sich das Ganze für uns?“. Dazu machen wir eine einfache Rechnung: Wir schalten die Anzeige 14 Tage vor dem Gig und geben pro Tag 5 EUR dafür aus. Unsere Ausgaben belaufen sich damit auf 70 EUR (Anmerkung: Allein die Plakatiergenehmigungen der drei Ordnungsämter hat mich früher jedes Mal 90 EUR gekostet, der Plakatdruck nochmal 150 EUR). Unser Invest von 70 EUR pro Show führt bei einer Laufzeit von 14 Tagen im Schnitt zu 10.000 Views, 150 bis 200 Weblink Besuchen und 20 bis 40 Ticketverkäufen, ohne dass wir das Haus verlassen müssen.

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In Abhängigkeit von Ticketpreis und dem zwischen dem Veranstalter und uns vereinbarten Split holen wir mit den ersten Ticketverkäufen die 70 EUR also locker wieder raus. Im letzten Jahr konnten wir auf diese Weise eine Location mit 400 Plätzen, für die ich früher immer Plakate aufgehängt hatte, nach vierwöchiger Werbung auf Instagram erneut als „Sold out“ melden. Na, neugierig geworden? Welche Art von Werbung hat sich bei Euren Shows bewährt?


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Chris Hinz
Chris Hinz verfügt über eine 6-jährige klassische Ausbildung am Piano und eine 3-jährige Ausbildung an der Sakralorgel. Er ist seit mehreren Jahrzehnten in der Musikszene Rhein Main aktiv und aktuell mit zwei Coverbands und einem Smooth Jazz Duo unterwegs. Chris Hinz ist freiberuflicher Unternehmensberater und war lange Zeit für ein namhaftes IT Unternehmen tätig.
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