So geht gutes Hören – mit StageAID © Engelmann Promotion, KI-generated
Was häufig unterschätzt wird: Schwerhörigkeit ist längst keine reine Alterserscheinung. Es kann auch junge Erwachsene, Berufstätige, Musiker, Techniker und sogar Kinder betreffen. Die Ursachen sind vielfältig – und die Auswirkungen reichen von kleinen Missverständnissen bis hin zu sozialem Rückzug, beruflichen Nachteilen und dem Gefühl, „nicht richtig dabei zu sein“. Dieser Beitrag möchte sich daher dem Thema Schwerhörigkeit umfassend und praxisnah widmen.
Dazu gibt es am Ende des Beitrages ein Video mit Hörsituationen aus der Praxis.
Dieser kleine Leitfaden soll Veranstalter, Techniker, Musiker und allen, die gutes Hören im öffentlichen Raum ermöglichen wollen helfen, mit diesem Phänomen richtig umzugehen. Und im Veranstaltungsbusiness, wo das Hören sehr oft eine essentielle Fähigkeit darstellt, ist es gerade wichtig einer Schwerhörigkeit entgegenzuwirken: Denn die Musik berührt uns emotional und das gesprochene Wort schafft Nähe und Verständigung.
Wichtig zu wissen hierbei: Rund 19 % aller Erwachsenen in Deutschland hören nicht mehr optimal – statistisch gesehen betrifft das jeden Fünften. Doch wenn Sprache klar verständlich und Musik emotional erfahrbar wird, öffnet sich für viele Menschen eine neue Welt aus Begegnung, Kultur und Lebensfreude.
Schwerhörigkeit ist kein Problem sondern Herausforderung
Für Veranstalter, Locationbetreiber, Techniker und Musiker stellt sich deshalb eine zentrale Frage: Wie lassen sich Veranstaltungen, Konzerte, Vorträge oder Gottesdienste so gestalten, dass auch Menschen mit Hörminderung vollständig teilhaben können? So beleuchtet der vorliegende Text die:
- medizinischen sowie die technischen Grundlagen
- typischen Alltagssituationen und Herausforderungen
- Prävention und den Gehörschutz
- modernen Hörhilfen und Übertragungssysteme
- rechtlichen und normative Vorgaben wie DIN 18040 und DIN 18041 und
- barrierefreies Hören im öffentlichen Raum
Für den Veranstaltungsbereich wollen wir konkret umsetzbare Lösungen anbieten – angefangen bei geeigneter Raumakustik über Induktionsschleifen, Funk- und Infrarotsysteme bis hin zu neuen Technologien wie Auracast (Bluetooth®) …
Überschaubarer Aufwand, große Wirkung
Wenn ein Bewusstsein zu dieser körperlichen Einschränkung geschafft und gleichzeitig aufgezeigt wird, dass barrierefreies Hören kein Mammutprojekt sein muss, lassen sich oft mit überschaubarem Aufwand große Verbesserungen erzielen – für Betroffene ebenso wie für gut hörende Besucher.

1.) Was ist Schwerhörigkeit und welche Ursachen gibt es?
Unter Schwerhörigkeit oder Hörminderung versteht man eine Einschränkung des Hörvermögens, bei der Töne und Sprache nicht mehr in der gewohnten Lautstärke oder Klarheit wahrgenommen werden. Oft ist das ein schleichender Pozess und äußert sich recht unterschiedlich:
- die hohen Frequenzen gehen zuerst verloren (z.B. Zischlaute wie „s“, „f“, „t“)
- auch tiefe Frequenzen werden häufig schlechter wahrgenommen
- Sprache wirkt undeutlich oder „verwaschen“
- Gesprächsinhalte gehen teilweise verloren („Wortsalat“)
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterscheidet mehrere Grade der Schwerhörigkeit – von leichter Hörminderung bis hin zur hochgradigen Schwerhörigkeit. Grundlage sind audiologische Messungen wie Audiogramme, die du beim Hörgeräteakustiker durchführen kannst.
Natürliche Alterung und andere Ursachen
Die häufigste Form ist die Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis). Mit zunehmendem Alter verlieren die Haarzellen im Innenohr an Empfindlichkeit, insbesondere im Hochtonbereich. Daneben existieren zahlreiche weitere Ursachen:
- Lärmbelastung: Dauerhaft hohe Schallpegel, etwa in Clubs, Diskotheken, bei Konzerten oder am Arbeitsplatz, schädigen das Gehör schleichend. Auch extrem laute Einzelereignisse wie Explosionen oder Knalltraumata können das Hörorgan direkt verletzen.
- Erkrankungen: Infektionskrankheiten, Autoimmunerkrankungen oder Tumorerkrankungen können das Hörvermögen beeinträchtigen.
- Genetische Veranlagung: Angeborene Hörstörungen oder genetisch bedingte spätere Hörminderungen.
- Unfälle und Verletzungen: Schädel-Hirn-Traumata oder starke Druckveränderungen.
- Ototoxische Medikamente: Bestimmte Antibiotika, Chemotherapeutika oder Schmerzmittel können das Gehör dauerhaft schädigen.
Kurzzeitige und dauerhafte Hörminderungen
Nicht jede Schwerhörigkeit ist dauerhaft. Es gibt temporäre Faktoren wie Erkältungen, Ohrenschmalzpfropfen oder Mittelohrentzündungen, die zeitweise das Hörvermögen beeinträchtigen können. Eine fachliche Abklärung durch HNO-Ärzte oder Hörakustiker ist aber immer sinnvoll, um Ursache und geeignete Maßnahmen festzustellen.

2.) Auswirkungen auf Betroffene und Umfeld – Aufgaben im Alltag
Hier einige der typischen Situationen mit Verständigungsproblemen. Denn Schwerhörigkeit zeigt sich besonders deutlich in komplexen Hörsituationen:
- Gespräche in lauter Umgebung (Restaurant, Feier, Menschenmenge)
- Veranstaltungen in großen Räumen mit Nachhall
- Telefonate ohne visuelle Unterstützung
- Arbeitssituationen in Großraumbüros oder Produktionshallen
- Gespräche mit Hintergrundgeräuschen (Lüftung, Musik, Maschinen)
Gerade Sprache ist oft stark mit Stör- bzw. Hintergrundgeräuschen sowie Hall verbunden – selbst bei moderner Hörgerätetechnik. Kommen wir zu den psychischen und damit sozialen Folgen: Hörminderungen haben im Verlauf oft tiefgreifende psychische Auswirkungen, die zu Isolation, Unsicherheit und im Extremfall zu depressiver Stimmung führen können, wie:
- häufige Missverständnisse,
- peinliche Situationen durch falsches Verstehen,
- hoher Konzentrationsaufwand und Ermüdung,
- Stress durch ständiges Nachfragen,
- Schamgefühl bei der Nutzung von Hörhilfen oder
- der Rückzug aus sozialen Situationen

Die Auswirkungen auf Familie, Freunde und Kollegen können immens sein. Auch das menschliche Umfeld ist betroffen:
- erhöhte Lautstärke von Fernseher oder Musik
- Ungeduld durch Wiederholungen
- eingeschränkter Austausch
- soziale Distanz
Gerade im beruflichen oder kulturellen Umfeld sind daher gezielte Unterstützungsmaßnahmen entscheidend, um Teilhabe zu ermöglichen.

3.) Hören erhalten – Prävention und Schutz
Da sollten schon ein paar grundlegende Schutzmaßnahmen im Alltag berücksichtigt werden, die helfen, das Gehör langfristig zu schützen:
- Gehörschutz bei lauten Veranstaltungen oder am Arbeitsplatz
- regelmäßige Ruhephasen für das Gehör
- moderate Lautstärke bei Kopfhörern
- regelmäßige Hörtests bei einer beruflichen (Dauer-) Hörbelastung
Eine gute Orientierung bietet die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung, die LärmVibrationsArbSchV Gerade für Musiker und Veranstaltungstechniker ist präventiver Gehörschutz essenziell. Individuell angepasste Ohrstöpsel oder InEar-Systeme reduzieren Pegel, ohne den Klang zu stark zu verfälschen.
Vorsorge bei Kindern und Jugendlichen
Gerade Kindern und Heranwachsenden sollten wir dabei unsere Aufmerksamkeit schenken, denn Hörschäden entstehen oft früh. Auf überlaute Kopfhörer mit einer Dauerbeschallung der sich sie Jugendlichen oftmals aussetzen, muss hingewiesen werden: Eltern sollten hier pädagogisch sinnvoll aufklären und auf die Gefahren aufmerksam machen. Ein paar Tipps dazu:
- Den bewussten Umgang mit Lautstärke nachvollziehbar erklären.
- Manchmal kann z.B. im Musikunterricht oder Proberaum ein Gehörschutz (unauffällige Ohrstöpsel) helfen.
- Darüber aufklären, dass eine zu laute Dauerbeschallung langfristig zu Schwerhörigkeit führt.
Schutz in besonderen Situationen
- Arbeitsplätze mit hoher Lärmbelastung (gesetzlich geregelt)
- Freizeitveranstaltungen wie Motorsport oder Schützenfeste
- Konzerte mit sehr hohen Pegeln
4.) Technische Hilfen zum Hören – ein Überblick
Höranlagen haben für Schwerhörige die gleiche Bedeutung wie Rampen für Rollstuhlfahrer: Dafür sind moderne Hörhilfen mittlerweile hochentwickelt und vielseitig …
Aktuelle Hörhilfen
Früher konnte man ein Hörgerät gerade mal manuell ein- und ausschalten und höchstens noch die Lautstärke verändern. Im Laufe der Zeit und technischem Fortschritt wurden immer unterschiedlichere Geräte entwickelt und mehr Technik ausgestattet, um dem Hörgeschädigten neues und komfortableres Hörvergnügen zu bereiten:
- Bluetooth-Anbindung & Apps,
- Digitale Hörhilfen mit automatischer Situationsanpassung
- im Akku- oder Batteriebetrieb,
- Direktstreaming von Smartphone, TV oder Mikrofon und
T-Spulen und Induktionsschleifen
Induktionsschleifen sind eine bewährte Lösung für öffentliche Räume. Die Funktionsweise der “Telefon-Spulen”: Das Audiosignal wird in ein Magnetfeld umgewandelt und direkt von der T-Spule im Hörgerät oder einer einem kleinen portablen Induktionssignal-Receiver empfangen – nahezu ohne Umgebungsgeräusche. Typische Einsatzorte in denen T-Spulen vorkommen sind Kirchen, Theater, Kinos oder Konferenzräume. Klangbeispiele findest du am Ende dieses Beitrags.

Auracast & neue drahtlose Technologien
Auracast™ ist eine Entwicklung von Bluetooth®, die Gehörgeschädigten neuartige Audioerlebnisse ermöglicht. Die Hörgeräteindustrie hat sich aktuell der Bluetooth®-Technologie zugewandt, um die Herausforderungen herkömmlicher Hörhilfesysteme (ALS = Assistive Listening Systems ) mit Auracast™ Broadcast Audio zu überwinden. Auracast ist bereits verfügbar und wird die Barrierefreiheit grundlegend verändern. Eine einfache digitale Verbindung ähnlich WLAN wird hergestellt und:
- viele Empfänger werden gleichzeitig versorgt,
- ist kompatibel mit Hörgeräten, Kopfhörern, Earbuds und
- ist geeignet für Theater, Konzerte, Hörsäle, Busse
Diese neue Bluetooth-Funktion ermöglicht eine breitere Anwendung und eine höhere Verfügbarkeit von ALS für Menschen mit Hörverlust. Eine echte Jedermann-Technologie mit großem Zukunftspotenzial.
Weitere drahtlose Systeme
Drahtlose Assistenz-Hörsysteme (ALS) helfen Menschen mit Hörbeeinträchtigungen, Sprache und Geräusche besser zu verstehen, indem sie den Ton direkt von der Quelle (Mikrofon, TV, etc.) drahtlos an persönliche Empfänger (Hörgeräte, Kopfhörer) übertragen. Dazu gehören:
- Infrarot-Anlagen
- Funkanlagen
- Umhängebügel und Hausempfänger
Hygiene
Die Reinigung drahtloser Assistive Listening Systeme erfolgt mit speziellen Tüchern, Bürsten und Sprays, um das anfallende Ohrenschmalz und anderen Schmutz zu entfernen. Dazu gibt es recht einfache Lösungen, bis hin zu kompexen (und teuren) Systemen:
- Reinigungsspray mit passenden Reinigungstüchern
- Vakuumreiniger
- Ultraschall-Reinigungsgerät für Hörgeräte
- Einmal-Ohrpolster
- Desinfizierbare Kopfhörer
- Die eigenen Kopfhörer
- Umhängebügel statt Kopfhörer
Du findest außerdem individuelle Hinweise zur Pflege auch immer in der beigefügten Gebrauchsanweisung der Geräte und der Herstellerwebsite unter Tipps zur Hörgeräte-Reinigung.
Telefonieren mit Hörgerät
Mit modernen, Bluetoothfähigen Hörgeräten kannst du direkt mit deinem Smartphone telefonieren, indem die Verbindung über Bluetooth erfolgt. Das ermöglicht eine klare Übertragung direkt ins Ohr. Alternativen sind spezielle Headsets, Freisprecheinrichtungen oder die Induktionsspule (Telefon-Spule) bei der Verbindung mit Mobil- und Festnetztelefonen. Hierbei ist jedoch eine ruhige Umgebung und klare Sprechweise des Gesprächspartners nötig.
5.) Barrierefreies Hören im öffentlichen Raum
Kommen wir nun zum zentralen Aspekt des barrierefreien Hörens von Musik und Sprache bei Veranstaltungen. Technologien wie Induktionsschleifen und Auracast™ Broadcast Audio für digitales Hören haben wir schon erwähnt; jetzt geht es um geeignete Maßnahmen die für Veranstalter nützlich sind:
- Stationäre oder mobile Induktionsschleifen
- Auracast™ Audioübertragung und Hörunterstützung
- Klare Informationen auf Tickets und Websites
- Weitere InEar – Empfangssystemefhörer
- Geschultes Personal
- Hörfreundliche Beschallung
Raumakustik
Auch die Raumakustik und „richtige“ Beschallung ist ein wichtiges Thema bei Hörschwäche, aber auch für gutes Hören allgemein:
- hoher Direktschallanteil: Eine Delay Line
- für geringe Nachhallzeiten sorgen
- passende Lautsprecherwahl
- saubere Sprachverständlichkeit durch technisch richtige Bearbeitung.

Hörbeeinträchtigte können selbst aktiv werden. Indem sie verschiedene Gesprächsstrategien anwenden, wie den Blickkontakt zu suchen oder Gespräche in einer ruhigen Umgebung zu führen. Man kann auch mal nachfragen was gerade gesagt wurde ohne gleich ein Schamgefühl zu entwickeln.
Um fortschreitender Schwerhörigkeit vorzubeugen kannst du dein Gehör trainieren, z.B. deine Aufmerksamkeit erhöhen und Hörquellen leiser nutzen. Gesünder leben (Ernährung, Sport, aufhören zu rauchen …) wird auch helfen. Geschädigte können sich in Selbsthilfegruppen austauschen, um Isolation zu vermeiden. Und bei Veranstaltungen ist natürlich Vorbereitung angesagt. Dazu gehört:
- Das Hörgerät vorbereiten; checken ob alles einwandfrei funktioniert.
- Du kannst dich frühzeitig über Hörhilfen des Veranstalters informieren.
- Sitzplatzauswahl: wähle akustisch günstig gelegene Sitzplätze – Infos gibt´s beim Veranstalter.
- Du solltest offen über deine Einschränkung kommunizieren.
- Wenn dir etwas auffällt, kannst du auch aktiv Verbesserungsvorschläge machen. …
Rechtliche Grundlagen: DINormen
- DIN 18040-1:2010-10: (Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen – Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude)
- DIN 18040-3:2014-12: (Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen – Teil 3: Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum)
- DIN 18041:2016-03: (Hörsamkeit in Räumen – Anforderungen, Empfehlungen und Hinweise)
- DIN EN ISO 14708-7:2022-12: (Chirurgische Implantate – Aktive implantierbare medizinische Geräte)
Die DIN 18040 im Allgemeinen: “Barrierefreies Bauen” sie regelt nicht nur bauliche, sondern auch akustische Anforderungen für öffentliche Gebäude. Sie fordert u.a. geeignete Höranlagen und eine akustisch verständliche Umgebung. Daraus ergeben sich ein paar Praxistipps für den Aufbau von Veranstaltungsräumen:
- frühzeitige Fachplanung
- akustische Messungen
- für einfache Bedienung der technischen Geräte sorgen
- regelmäßige Wartung
- aktive Bekanntgabe der Angebote an beeinträchtigte Personen
Wir kommen zu den angekündigten Hörbeispielen in schwieriger akustischer Umgebung:
- Natürliche Sprache ohne elektroakustische Unterstützung
- Deutliche Verbesserung durch den Einsatz elektroakustischer Mittel (Lautsprecher)
- Maximale Sprachverständlichkeit durch direkte Übertragung und Ausschaltung der Raumeinflüsse (Auracast)</li
Epilog: Chancen für Veranstalter, Musiker und Techniker
Um einer frühzeitigen Schwerhörigkeit vorzubeugen, können schon gleich bei der Planung beispielsweise akustisch verbesserte Proberäume ausgestaltet werden. Auch ist der Schutz für Künstler und Publikum in einer vorausschauenden Planung der Veranstaltung angesagt. Der geschulte FOH-Techniker ist für den akustisch stressfreien sauberen Monitor-Mix zuständig.
Durch gelebte Inklusion der Veranstalter kann durchaus ein Imagegewinn zu verzeichnen sein, denn Schwerhörigkeit ist eine Herausforderung – aber keine unlösbare. Mit Prävention, Fachwissen und moderner Technik lassen sich Barrieren abbauen. Moderne Ansätze wie Auracast und eine gute Raumakustik machen Veranstaltungen für alle erlebbar und weitgehend barrierefrei. Barrierefreies Hören ist ein Qualitätsmerkmal, das für soziale Integration und (beruflich gesehen) höhere Arbeitsqualität steht. Wer darin investiert, schafft:
- bessere Verständigung
- mehr Teilhabe
- stärkere emotionale Erlebnisse
- nachhaltige Veranstaltungsqualität
- höhere Attraktivität als Betreiber von öffentlichen Räumen
Gute Akustik ist kein Luxus, sie ist die Grundlage für echtes Miteinander und höhere Lebensqualität – auf der Bühne, im Publikum und im Alltag – nicht nur bei Schwerhörigkeit.
Beratung & Umsetzung für barrierefreies Hören
mit Elektroakustik und Auracast
Tel: 0176 – 6666 1833
Mailto: joerg@stageaid.de
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