HAMBURG OPEN 2027: Drei neue Special Areas
Künstliche Intelligenz, neue Produktionsformen und die zunehmende Verschmelzung von Film, Broadcast und Corporate Content verändern die Arbeit in der Medienproduktion. Die HAMBURG OPEN 2027 greift diese Entwicklungen mit drei neuen Special Areas auf: AI Zone, Cine & Camera Area und Corporate Video Village. Als eines der wichtigsten Branchentreffen für professionelle Medienproduktion im deutschsprachigen Raum setzt die HAMBURG OPEN am 20. und 21. Januar 2027 zugleich den Auftakt ins neue Medienjahr. In der Hamburg Messe und Congress treffen sich Fachleute aus Broadcast, Streaming, Film, Corporate Video und Content Creation.
AI Zone
Mit der AI Zone bekommt Künstliche Intelligenz einen eigenen Bereich. Gezeigt wird, wo KI bereits heute in der Medienproduktion eingesetzt wird und welche Anwendungen sich für Produktion, Postproduktion und Content-Erstellung ergeben.
Cine & Camera Area
Die neue Cine & Camera Area richtet sich an alle, die mit professioneller Kamera-, Objektiv- und Lichttechnik arbeiten. Kameras und Production Equipment stehen für die praktische Auseinandersetzung zur Verfügung. Herzstück ist die Cine Stage mit praxisnahen Vorträgen, Panels und Live-Demonstrationen. Damit wird die Area zur Anlaufstelle für Film- und Content-Produktion und verbindet Technik mit konkreten Anwendungsszenarien.
Unterstützung erhält die neue Cine & Camera Area von wichtigen Akteuren der Branche u.a. dem Bundesverband der Fernsehkameraleute (BVFK), dem Berufsverband der Kinematografie (BVK) sowie dem Verband Technischer Betriebe für Film & Fernsehen (VTFF).
Corporate Video Village
Mit dem Corporate Video Village entwickelt die HAMBURG OPEN das Themenfeld Corporate Video gezielt weiter und unterstreicht dessen zunehmende Bedeutung für die Unternehmenskommunikation. Hier treffen Anbieter auf Unternehmen, Kommunikationsverantwortliche, Producing-Teams und Technikentscheider, die Bewegtbild zunehmend für die interne und externe Kommunikation einsetzen und dabei neue Wege der Content-Produktion erschließen.
Wissen auf vier Stages
Auf insgesamt vier Stages geht es um konkrete Fragen aus der Produktionspraxis. Vorträge, Diskussionen und Best Practices behandeln unter anderem KI, neue Produktionsstandards, nachhaltigere Workflows und den Einsatz neuer Tools.
Dabei geht es weniger um Technik um ihrer selbst willen als um die Frage, was sie in der täglichen Arbeit tatsächlich verändert: Welche Workflows werden einfacher? Was lässt sich automatisieren? Welche Produktionsweisen setzen sich durch? Und wo lohnt sich eine Investition? Neben den Special Areas und dem Bühnenprogramm bietet die HAMBURG OPEN Raum für Themen, die für moderne Produktionsprozesse zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Zwei Tage für Austausch und Ausprobieren




