WORKSHOP Fader hoch. Panik runter.

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    Mikrofon anschließen, Fader hoch – und dann sollte es eigentlich schon gut klingen. Doch was tun, wenn plötzlich nichts zu hören ist, das Signal viel zu leise oder hoffnungslos übersteuert ist? Warum pfeift es? Was macht eigentlich dieser Gain-Regler? Und warum sieht ein modernes Mischpult auf dem iPad plötzlich ganz anders aus als das klassische Pult mit seinen vielen Knöpfen und Reglern? 

    In diesem Workshop vermittelt Andreas Eich die Grundlagen der Tontechnik auf verständliche und vor allem praxisnahe Weise. Wir verfolgen den Weg des Audiosignals vom Mikrofon bis zum Lautsprecher und schauen uns an, welche Stationen dabei wichtig sind. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Fachbegriffe auswendig zu lernen, sondern darum, die Zusammenhänge zu verstehen und Sicherheit im Umgang mit der Technik zu gewinnen.

    Vom richtigen Einpegeln über Equalizer und Monitorwege bis hin zu Lautstärke, Panorama und einfachen Effekten: Die wichtigsten Funktionen eines Mischpults werden Schritt für Schritt erklärt und direkt ausprobiert. Dabei werfen wir auch einen Blick auf moderne digitale Mischpulte, die sich vollständig über Tablet oder iPad bedienen lassen. 

    Im praktischen Teil wird selbst Hand angelegt: Mikrofone anschließen, Signale einpegeln, Klang bearbeiten, Monitormischungen erstellen und schließlich einen eigenen kleinen Mix erstellen. Dabei geht es auch um typische Fehlerquellen und die Frage, was zu tun ist, wenn es eben nicht funktioniert. 

    Der Workshop richtet sich an Musikerinnen und Musiker, (Musik-)Lehrkräfte, Anfängerinnen und Anfänger, Hobbymusikerinnen und Hobbymusiker sowie alle, die bei Proben, kleinen Konzerten, Schulveranstaltungen oder eigenen Projekten selbst für den guten Ton sorgen möchten. 

    Keine Angst vor Technik, Knöpfen und Fachbegriffen. Wir machen aus „irgendwie kommt da Ton raus“ ein „Ich weiß, was ich tue“. 

    Fader hoch. Panik runter.

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    Andreas Cattarius hat an der Fachhochschule Kaiserslautern Innenarchitektur studiert. Im Jahr 1995 gründete er mit Freunden den Live-Club „Fillmore Kaiserslautern“ und in den darauffolgenden Jahren machte sich dieser Liveclub überregional einen Namen mit erfolgreichen Konzerten für die Alternativszene. Als DeeJay und Talentscout entwickelte er eine Nase für Musik-Trends der alternativen Szene und förderte die lokale Musik- und DeeJay-Szene. In dieser Zeit erwarb er erste Kenntnisse im Schreiben von Bandbeschreibungen der Künstler, die in seinem Club auftraten. Er lernte was erfolgreiches Eventmarketing bedeutet und machte sich einen Namen als überregionaler Veranstalter für innovative Bands. Als Redakteur für das Kaiserslauterer Stadtmagazin „Pavillon“, hier zuständig für die Rubrik „Szene“, entwickelte er seine journalistischen Fähigkeiten. 2002 ließ er sich zum „Internetapplikationsentwickler“ ausbilden und erlernte das „Handwerk“ des Webdesigns. Er entwickelte bereits 2003 im Team einen Online-Lieferservice für Pizzas in Worms. Seit 2018 gehört er fest zum „Kunstgriff-Event“ Team.